Ein freundliches Moin in die Runde und Herzlich Willkommen zur zweiten Review 2026.
In Woche zwei trafen die Pittsburgh Steelers im Gillette Stadium in Foxborough, Massachusetts auf die New England Patriots. Kickoff war um 19 Uhr deutscher Zeit.
Spielverlauf
Quarter 1:
Die Patriots gingen durch einen 39-Yard-Touchdown Lauf von TreVeyon Henderson mit 7:0 in Führung. Zuvor hatte Rhamondre Stevenson einen Fumble verursacht, den Pittsburgh jedoch nicht in Punkte ummünzen konnte. Außerdem verfehlte Chris Boswell einen 57 Yard Field Goal Versuch, sodass die Steelers ihre frühe Chance nicht nutzen konnten.
Patriots führten 7:0
Quarter 2:
Die Patriots erhöhten ihre Führung durch ein 30-Yard-Field-Goal. Danach war das Viertel von zahlreichen Punts geprägt. Bei den Steelers sorgte Germie Bernard mit einigen guten Aktionen für positive Momente. Kurz vor der Halbzeit verkürzte Chris Boswell mit einem 56-Yard-Field-Goal auf 3:10.
Quarter 3:
Patrick Queen fing einen Pass von Drake Maye ab, wovon die Steelers Offensive aber erneut nicht profitieren konnte. Die Patriots verfehlten anschließend ein Field Goal. Später verwandelte Andy Borregales jedoch ein 45-Yard-Field-Goal und erhöhte die Führung auf 13:3.
Quarter 4:
Christian Barmore schlug Aaron Rodgers den Ball aus der Hand. Elijah Ponder nahm den Fumble auf und erzielte mit einem 19-Yard-Return einen Defensive Touchdown zum 20:3.
Später warf Rodgers einen Pass auf Germie Bernard. Bernard konnte den Ball nicht kontrollieren, sodass er einem Patriots-Spieler direkt in die Hände flog – Interception und Ballbesitz Patriots. Kurze Zeit später knieten die Patriots ab und brachten den 20:3-Sieg sicher nach Hause.
Gewinner:
Steelers Defense: hielt die Patriots lange zurück und konnte Big Plays kreieren, wie zum Beispiel den frühen Fumble im Spiel.
Germie Bernard: zeigte trotz der Interception, die klar auf ihn ging, gute Ansätze und er dürfte mehr Spielzeit bekommen.
Verlierer:
Mike McCarthy und seine Offensive!
Besonderheiten:
Das war Rhamondre Stevensons zehnter Karriere-Fumble. Es war zugleich sein erster Fumble seit Woche 5 der vergangenen Saison. Bemerkenswert: Drei seiner letzten vier Fumbles entstanden gegen die Steelers.
Bei einem Third Down verlor Aaron Rodgers nach einem Sack den Ball. Beide Teams kämpften mehrere Sekunden um das Ei, bevor Troy Fautanu den Ball sicherte, allerdings mit einem Verlust von 36 Yards. Pittsburgh war damit aus der Field-Goal-Reichweite.
Fazit:
Die Steelers hatten zwar mehr Ballbesitz (32:47 Minuten) und sogar mehr First Downs (16:15), konnten daraus aber überhaupt keinen offensiven Nutzen ziehen. Mit nur 235 Yards und einer katastrophalen Third-Down-Bilanz von 2 aus 12 blieb Pittsburgh über weite Strecken harmlos. New England erzielte mit weniger Ballbesitz 327 Yards und kontrollierte die entscheidenden Situationen.
Die Steelers verloren nicht wegen fehlender Chancen, sondern weil sie diese nicht verwerten konnten. Zu viele Punts, Turnover und eine ineffiziente Offense machten einen eigentlich lange offenen Schlagabtausch zu einer deutlichen und verdienten 3:20-Niederlage.




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