Review Rams at Lions

written by Jonas Wedlich
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Review Rams @ Lions

Rams at Lions

Jared Goff ist gut genug für Detroit – Damit spielt Lions HC Dan Campbell auf DIE Storyline rund um die Rückkehr von Ex-Lions-QB Matthew Stafford nach Detroit an. Er hatte allen Grund zum Feiern, nachdem sein Team die Los Angeles Rams mit 23:24 nach Hause schickte.

Das Spiel begann direkt mit einem Feuerwerk. Im ersten Drive dominierte die Lions-OL bereits die Line of Scrimmage, sodass RB David Montgomery ein einfaches Spiel hatte. WR Josh Reynolds half mit mehreren Catches dabei, dass der RB am Ende des Drives zum ersten Score in die Endzone laufen konnte.

Auf der anderen Seite fand Stafford ebenfalls schnell in den Rhythmus und führte sein Team mit Hilfe von WR Puka Nacua bis in die Redzone. Nach mehreren Incompletions, unter anderem zu Star-WR Cooper Kupp, musste man sich allerdings mit einem Field Goal vergnügen.

Reynolds war wieder der “Go-To-Receiver” für Goff und so spielte man sich schnell über das Feld. Diesmal konnte First-Round-RB Jahmyr Gibbs seine Qualitäten in der Luft und am Boden zeigen und erhöhte auf 3:14.

Beide Offensiven waren stark überlegen, was sich auch im nächsten Rams-Drive zeigen sollte. Ex-Steelers-CB Cam Sutton ließ sich von Nacua mit einem Double Move verladen und konnte nur hinterherschauen, wie der Rookie zum 10:14 verkürzte.

Das Spiel ging fröhlich und passlastig weiter. So sah man, wie beide QBs den Ball verteilten – insgesamt 9 Pässe auf 9 verschiedene Ballempfänger brachten auch dem neutralen Zuschauer Spaß beim Zuschauen. Während auf Seiten der Lions ein cleveres Play beim vierten Versuch zum Touchdown durch TE Sam LaPorta führte, fand Stafford seinerseits WR Tutu Atwell über die Mitte für sechs Punkte. Kurzweilig endete die erste Halbzeit somit bei 17:21.

Scheinbar hatten beide Defenses produktive Pausen, denn ab hier sah man eine völlig veränderte zweite Halbzeit.

Während die Lions Secondary gut aufpasste und die Rams zum Punt zwang, konnten die Rams mehr Kontrolle an der Line gewinnen und mit einem Tackle for Loss und einem wichtigen Sack die Lions beim Field Goal und einem One-Score-Game halten.

Nach einem zwischenzeitlichen Field Goal zum 20:24, bei dem die Rams erst in der Redzone scheiterten, erhielten die Rams mehr und mehr Chancen zur Führung. RB Kyren Williams lief den Ball kontinuierlich gut, doch auch hier war in der Redzone wieder Schluss. Ein 4th & 8 an der Detroit 11 war HC Sean McVay wohl zu riskant zum Ausspielen, weswegen er sich für das nächste Field Goal entschied. Zeit sollte noch genug sein – 23:24 der Spielstand.

Die Defense hielt wieder einmal, diesmal sogar zum 3 & Out, und Matthew Stafford bekam den Ball zurück. Puka Nacua zeigte auch in diesem Drive wieder eindrucksvoll, was für eine beeindruckende Rookiesaison er hatte, so dass man schnell in der Hälfte Detroits war. Der Drive sollte kurz hinter der Mittellinie allerdings zu Ende gehen, was bei McVay zu einer schwierigen Entscheidung führte: 62-Yard-Field Goal oder Punt mit einem Timeout und 4:07 Minuten auf der Uhr?

Im Nachhinein entschied man sich offensichtlich für die falsche Option, David Montgomery brachte ein neues First Down, die Two-Minute-Warning war schnell erreicht und so konnte Jared Goff dieses vielseitige Spiel abknien.

In Detroit endet so eine der längsten Durststrecken der NFL-Geschichte. 32 Jahre wartete man sehnsüchtig auf einen Sieg in den Playoffs und nun schaffte man es zuhause gegen den ehemaligen Publikumsliebling.

Auf die Lions warten nun die Tampa Bay Buccaneers, welche überzeugend gegen die Philadelphia Eagles gewinnen konnten.

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