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Die Steelers trafen im ersten Divisional Spiel auf die Cincy Bengals. Zum einen sind die Divisions Spiele immer speziell, egal wie das Standing gerade ist, zum andern ein Monday Night Spiel. Dort haben die Steelers einen unglaublich guten Rekord.

Im ersten Drive der Bengals sah man auch gleich was für die Steelers Defense das Motto war, RB Mixon in Schach halten und Andy Dalton gewohntermaßen unter Druck zu setzen. So hat auch ein Sack von #55 Devin Bush den Drive gekilled und den Steelers den Ball  gegeben.

Doch noch wollten die Steelers nicht viel mit dem Ball machen. Beim zweiten Spielzug verlor #18 Diontae Johnson nach einem kurzen Pass von #2 Mason Rudolph den Ball und Cincy konnte ihn erobern. Doch die Defense lies zum Glück keinen weiteren Raumgewinn zu und die Bengals gingen lediglich mit einem FG in Führung.

Im zweiten Drive merkte man, dass die Steelers in einen offensiven Rhythmus kommen wollten. Und dazu wurde das Playbook weit aufgemacht. Es gab Wildcat Formationen, Jet Motions, viele kleine Dinge die man bisher nicht von den Steelers kannte und auch den Bengals Probleme machte. Doch wiederum wollte man früh einen vierten Versuch ausspielen und ist kläglich gescheitert, Turnover on downs und täglich grüßt das Murmeltier ….

Doch die Defense war weiter on Fire und es gab für die Bengals außer einem weiteren Punt nichts zu  holen.

Die Steelers Offense kam immer besser ins Spiel. Das Laufspiel durch #30 Conner und #38 Samuels wurde besser und #2 QB Mason Rudolph bracht immer wieder kurze Dump Pässe auf die beiden. Es dauert aber doch bis weit ins zweite Quarter, die Steelers an der Bengals 22, und #2 Rudolph bediente wieder #30 James Conner mit einem kurzen Pass. Hier war schön zu sehen, dass #2 Rudolph gleich 3 Optionen für den Pass hatte und er die richtige anspielte. #30 Conner  fing den Pass und tankte sich durch bis in die Endzone zum ersten Steelers TD.

Manchmal nahm sich unsere Defense auch noch kleine Auszeiten, doch insgesamt war es ein tolles Spiel und man konnte immer wieder viel Druck auf Dalton ausüben. So  gab es knapp 6 Minuten vor der Pause einen Strip Sack durch #48 Bud Dupree und Linebacker #90 T.J. Watt konnte den Ball sichern.  Es kam aber lediglich noch ein FG durch #9 Chris Boswell heraus und die Steelers gingen mit eine 10-3 Führung in die Pause.

In der zweiten Hälfte merkte man das gewachsene Selbstbewusstsein der Steelers Offense. Es wurde weiterhin mit einem Mix aus Laufspiel und kurzen Pässen gearbeitet. Kurz vor der Redzone bei einem 2nd und 15 hätte #2 Mason Rudolph auf #18 Diontae Johnson am first down Marker passen können, doch Johnson ging tief und für Mason war der Wurf wohl zu riskant. So wich er dem steigenden Druck nach links aus und fand mit einem wunderschönen Pass den neuen TE #88 Mark Vannett mit einem schönen Touch Pass auf die Inside Schulter zum first down. Ein echt wunderschöner Spielzug. Anschließend rumbelte dann #30 Conner durch die Defense wie ein Bulle durch den Hühnerstall. Von der 2 yard Linie aus stand dann wieder #38 Samuels  in der Wildcat Formation und konnte locker in die Endzone laufen. Steelers 17 – Bengals 3

Man konnte mittlerweile schon von Dominanz reden wie die Steelers Defense mit den Bengals umging. Nur kurz wurden die Jungs aus Cincy mal etwas sympathischer, denn Andy Dalton nannte einen audible der Bengals  „filthy Brady“ und das war schon sehr erheiternd.  Sie waren jedoch  immer wieder schnell vom Feld und unsere  Offense konnte das Spiel kontrollieren. Im nächsten Drive packte #2 Mason Rudolph einen langen Pass auf #18 Diontae Johnson aus und die guten Jungs führen mit 24-3.

Die Bengals kamen dann doch nochmal in die Redzone der Steelers, doch bei viertem Versuch und Goal landete der Pass von Dalton bei LB #26 Mark Barron.

Für die Steelers reichte es dann noch zu einem weiteren FG durch #9 Boswell und die Defense konnte ihren Sack Nummer 8 am Tag verzeichnen.

So konnten wir endlich unseren ersten Sieg der Saison anschauen und es war auch noch ein schönes Spiel mit endlich einem guten Gameplan und einer attackierenden Defense. Hoffentlich kann dieses Momentum in das nächste Spiel mitgenommen werden, denn es ist ….. RAVENS WEEK …

Go Steelers

#HereWeGo

©Karl Roser / Pittsburgh Steelers

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