Tomlin Tuesday Week 15 2025

written by Andre Vilshöver
12 · 10 · 25

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Immer wieder Dienstags heißt es “Good Afternoon” von Steelers Head Coach Mike Tomlin, wenn er die Vertreter:innen der Presse zu seiner Pressekonferenz im Presseraum UPMC Rooney Sports Complex begrüßt.
Punkt Nummer eins auf der Tagesordnung ist wie jede Woche der Rückblick von Mike Tomlin auf das letzte Spiel gegen die Baltimore Ravens:


Mike Tomlin lobte sein Team, da es in einem schwierigen Umfeld die Nerven behielt.
Er hob die aggressive taktische Ausrichtung der Offense als entscheidend für den Sieg am Sonntag hervor. Die Fähigkeit, erfolgreich Big Plays zu machen, ergänzte diesen Ansatz effektiv. Spieler wie DK Metcalf, der als Nummer eins Receiver ein starkes Spiel hatte, aber auch Calvin Austin waren zentrale Komponenten.
Austin verpasste bei einem Third Down im dritten Viertel nur knapp einen 75 Yard Touchdown. Dagegen konnte Jalen Warren den gegnerischen Druck für einen Touchdown über 38 Yard nutzen. Die Steelers erzielten immer wieder große Raumgewinne – diese Chunk Plays halfen maßgeblich bei den Scoring Drives. Das Team brachte beim ersten Ballbesitz sieben Punkte auf das Scoreboard. Zu Beginn der zweiten Halbzeit folgten drei weitere Punkte.
Die Defense setzte laut Tomlin besonders in der Anfangsphase ein Zeichen bei Third Downs. Dies gab der Atmosphäre im Stadion frühzeitig einen Dämpfer. Brandon Echols spielte hier eine Hauptrolle. Er verhinderte einen Pass in der Red Zone und zwang den Gegner früh zu einem Field Goal. Später gelang ihm nach einem selten gewordenen Cornerback Blitz ein Sack.
Die Steelers kontrollierten in der ersten Hälfte weitgehend die Third Downs. Eine Strafe kurz vor der Halbzeit verhinderte jedoch einen Stop. Dieser Fehler kostete vier Punkte und die Chance auf einen Two Minute Drill.
Die Defense hielt in der zweiten Hälfte den Ravens oft bei kurzer Feldposition stand.

Tomlin hob die Leistung der Special Teams hervor. Ben Skowronek und Carson Bruner zeichneten sich durch hohe Produktivität bei Blocks und Tackles aus.

Nach der kurzen Einleitung geht Tomlin auf die verletzten Spieler ein:

OUT

  • Calvin Anderson – wird auch in dieser Woche mit einer Knieverletzung nicht zur Verfügung stehen.

QUESTIONABLE

  • Andrus Peat, Malik Harrison und Darnell Washington sind alle im Concussion Protocol und hier werden die Ärzte entscheiden, wann und in welchem Umfang sie wieder trainieren können.
  • Kyle Dugger hat eine Chance nach seiner Handverletzung wieder ins Team zurückzukehren

IN

  • Keeanu Benton war früh im Spiel am Knöchel angeschlagen, konnte das Spiel aber beenden und sollte für Sonntag zur Verfügung stehen,
  • James Pierre zog sich im Laufe des Spiels eine Wadenverletzung zu aber konnte das Spiel beenden. Für Sonntag steht er zur Verfügung
  • Yahya Black beendete das Spiel mit kleineren Blessuren und sollte Sonntag spielen können.
  • Ben Skowronek hatte Probleme mit seinem Finger, wird aber Sonntag spielen können.

Danach richtete Mike Tomlin seinen Blick auf die Miami Dolphins:

Allgemein

Coach Tomlin blickt mit Vorfreude auf das Monday Night Football Spiel. Er bezeichnet die Dolphins, die mit vier Siegen im Rücken nach Pittsburgh kommen, als eines der formstärksten Teams der NFL. Die Steelers nutzen den zusätzlichen Tag bis Montag zur intensiven Vorbereitung auf das Personal des Gegners.

Defense

Tomlin hebt die Statistiken der Dolphins Defense über die letzten fünf Wochen hervor. Miami führt die Liga in diesem Zeitraum in mehreren Kategorien an. Die Defense lässt durchschnittlich 13,2 Punkte pro Spiel zu.
Die Gegner verwandeln nur etwa 31 Prozent ihrer Third Downs. Die Dolphins erzwangen neun Turnover und belegen damit den zweiten Platz in der NFL.
Die Touchdown-Rate der Gegner in der Red Zone liegt bei niedrigen 22 Prozent.

Die beiden Linebacker Brooks und Dodson spielen sehr instinktiv und verzeichnen viele Tackles. Diese Spieler bleiben auch in Pass Situationen auf dem Feld. Minkah Fitzpatrick fungiert als Schlüsselfigur in der Secondary. Er spielt entweder als Nickel oder als Free Safety. Die erfahrenen Cornerbacks Rasul Douglas und Jack Jones agieren aufmerksam und jagen den Ball.
Im Pass Rush stellt Bradley Chubb laut Tomlin angesichts der aktuellen Instabilität der Steelers auf der Tackle Position eine große Herausforderung dar.

Offense

Tomlin lobt das Laufspiel um Achane und Wright, mit denen die Dolphins im letzten Monat eine klare Identität im Rungame etabliert haben. Dazu spielt die Offensive Line sehr dynamisch.
Jaylen Waddle bleibt eine ständige Gefahr für tiefe Pässe und Raumgewinn nach dem Catch. Darren Waller stellt besonders in der Red Zone einen wichtigen Faktor dar. Er nutzt seine physische Größe effektiv in der Endzone.
Miami variiert mit verschiedenen Formationen, Personells und Movements vor dem Snap, um die Defense aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Damit endet Mike Tomlins Monolog und der Coach öffnet den Raum für die Fragen der Presse:

Frage 1: Du hast Derrick Harmon nicht erwähnt. Ist er bereit für das nächste Spiel? Wie sieht seine Entwicklung aus?

Coach T: Derrick wird zu Beginn der Woche nur eingeschränkt trainieren. Wir beobachten den Umfang und die Qualität seiner Einheiten im Laufe der Woche genau. Davon machen wir seinen Einsatz abhängig. Der zusätzliche Tag Pause hilft ihm sicher. Er hat sich stetig verbessert. Das Pech des einen ist oft die Chance des anderen. Wir hatten Ausfälle in der Defensive Line wie Dean Lowry und Derrick hat diese Gelegenheit genutzt. Er bringt die richtige Einstellung mit. Die Statistiken gegen das Laufspiel sprechen für ihn. Es ist aber nie die Leistung eines Einzelnen. Auch der Ausfall von Malik Harrison spielte eine Rolle. Dennoch ist Harmon eine Verstärkung für uns.

Frage 2: Du hast Minkah Fitzpatrick angesprochen. Wie habt ihr ihn schematisch und in der Führung des Teams ersetzt?

Coach T: Uns fehlt es keineswegs an Führung. Wir haben unser Schema angepasst und die Aufgaben neu verteilt. Das betrifft nicht nur ihn, auch der Verlust von DeShon Elliott wiegt schwer. Das gehört im Football dazu. Wir freuen uns sehr über Jalen Ramsey. Er bringt enorme Flexibilität mit. Er kann als Cornerback, im Nickel oder als Safety spielen. Das hilft uns bei den Matchups gegen die Offense. Jalen spielt auf der Safety-Position sehr verlässlich für uns.

Frage 3: DK war nicht in der Lage mit euch zurückreisen und gibt es ein Update zu ihm?

Coach T: Seine Entwicklung geht in die richtige Richtung. Ich sehe seinen Einsatz für das Spiel nicht in Gefahr. Er wird im Training zu Wochenbeginn vielleicht etwas kürzertreten. Aber es geht ihm gut. Unser medizinisches Personal hat nach dem Spiel sehr schnell und richtig gehandelt.

Frage 4: Ihr hattet einige explosive Spielzüge im Passspiel. Wie könnt ihr das in Zukunft wiederholen?

Coach T: Es ist eine Frage der Mentalität und der Taktik. Der Pfad zum Erfolg wird jetzt im Dezember enger. Wir wussten um unsere Möglichkeiten gegen Baltimore. Ich analysiere aktuell Miami und schaue mir unsere Optionen für diese Woche an.

Frage 5: Welchen Einfluss hatten die Veteranen Thielen und Valdes-Scantling auf die Receiver-Gruppe?

Coach T: Sie sind erfahrene Profis und solche Spieler sind im Dezember wichtig. Sie kennen diese Situationen und wachsen daran. Die Statistik zeigt ihren Wert vielleicht nicht direkt. Sie helfen uns sehr und ich erwarte eine weitere Steigerung ihrer Leistung.

Frage 6: Ihr steht bei zwei Siegen und null Niederlagen nach deutlichen Pleiten. Warum gelingt euch immer wieder eine positive Reaktion nach schweren Phasen?

Coach T: Das ist Teil dieses Geschäfts. Wir schauen von Woche zu Woche. Man darf sich nach guten Wochen nicht selbst auf die Schulter klopfen. Genauso wenig darf man sich nach schlechten Wochen verdammen. Als Anführer zeige ich beständige Präsenz. Ich gebe dem Team damit Sicherheit und Vertrauen.

Frage 7: War dieser Führungsstil schon immer da oder hast du das erst lernen müssen?

Coach T: Ich verstehe meine Rolle als Anführer. Ich bin das, was meine Jungs brauchen. Nach schlechten Leistungen benötigen sie Stabilität und Glaube.

Frage 8: Miami bringt seine schnellen Running Backs gut in Position. Wie machen sie das und wie verteidigt ihr das?

Coach T: Sie nutzen ihre Personalgruppen sehr geschickt. Oft stehen zwei Running Backs auf dem Feld. Durch Motions vor dem Snap verschaffen sie sich Vorteile an der Außenbahn. Ihre Running Backs sind extrem dynamisch. Einige laufen die 40 Yards in unter 4,4 Sekunden.

Frage 9: Wie wichtig ist Alex Highsmith bei der Verteidigung von horizontalen Spielzügen wie Jet Sweeps?

Coach T: Wir mögen Edge-Rusher, die aus stehender Position starten, genau aus diesem Grund. Ihr Sichtfeld ist breiter als das von Defensive Linemen in Three Point Stance. Das gilt für alle unsere Edge-Rusher. Das ist der Vorteil unserer hybriden Defense.

Frage 10: Warum war Scotty Miller aktiv und Roman Wilson inaktiv?

Coach T: Scotty ist ein fähiger Ersatz als Punt Returner. Das gab den Ausschlag.

Frage 11: Ben Skowronek steckt als Gunner viel ein. Ist dir diese Härte schon in L.A. aufgefallen oder hat er das hier entwickelt?

Coach T: Ich habe das absolut bemerkt. Er ist zuerst Footballspieler und dann Receiver. Er liebt den Wettkampf. Wir schätzen seinen Einsatz und seine Produktivität in den Special Teams sehr.

Frage 12: DK hat sich freiwillig für die Special Teams gemeldet. Überrascht es dich, wenn ein wichtiger Spieler so etwas tut?

Coach T: Nein, es ist diese Zeit des Jahres. Das Spiel erforderte es. Auch Jalen Warren hat Kicks retourniert. Der Weg wird enger im AFC North Football. Diese Einstellung ist jetzt notwendig.

Frage 13: DK sagte, das Training fühlte sich letzte Woche anders an. Wie bewirkst du das als Coach?

Coach T: Wir arbeiten ständig an unserem Prozess. Im Dezember muss dieser Prozess sauberer sein. Wir heben unser Niveau an, um besser zu spielen.

Frage 14: Ihr konntet den Ball zuletzt kaum laufen. Was muss besser werden?

Coach T: Ich vertraue unserem Ansatz im Laufspiel. Die Produktion war zuletzt nicht ideal. Der Ausfall von Darnell Washington und Andrus Peat auf Tackle während des Spiels wirkte sich entsprechend aus. Wir passen uns an und machen weiter. Ich erstelle für diese Woche einen kompletten Plan.

Frage 15: James Pierre spielt hervorragend. Wie erklärt sich seine Entwicklung vom vertragslosen Spieler zum Top-Cornerback in seinem sechsten Jahr in der Liga?

Coach T: Das ist allein sein Verdienst. Frag seine Teamkollegen. Er glaubt fest an sich selbst. James ist ein unglaublicher Profi und mental stark. Er hat sich alles hart erarbeitet. Sein Weg als ungedrafteter Spieler war steinig. Das nutzt er zu seinem Vorteil.

Frage 16: Du hast die Aaron Rodgers Jubelgeste nach Aarons Touchdown gesehen. Wusstest du, dass er noch so schnell ist?

Coach T: Ich will das nicht überbewerten. Es macht einfach Spaß. Wir haben in feindseliger Umgebung gleich im ersten Drive gepunktet. Er ist ein kompetitiver Spieler und läuft auf die Herausforderung zu. Ich bin von seiner Leistung nicht überrascht.

Frage 17: Ihr hattet Erfolg mit Calvin Austin bei Third Down. Wolltest du ihn im vierten Viertel öfter einbinden?

Coach T: Ich verrate hier nicht meine Absichten. Wir spielen in ein paar Wochen wieder gegen dieses Team.

Frage 18: Können andere Spieler die Rolle von Darnell Washington übernehmen?

Coach T: Man kann es versuchen. Es gibt im Kampfsport die Gewichtsklassen aus gutem Grund. Er ist deutlich größer als seine Ersatzleute. Das macht oft den Unterschied.

Frage 19: Ihr steht bei späten Spielen bei null Siegen und vier Niederlagen. Gibt es dafür eine Erklärung?

Coach T: Ich suche keine Ausreden.

Frage 20: Wie hat Dylan Cook seine Chance genutzt?

Coach T: Ich freue mich für ihn, dass er die Möglichkeit zum Spielen hatte. Er hat hart gearbeitet und seine Einstellung gefällt mir sehr. Vielleicht erhält er diese Woche eine weitere Chance.

Frage 21: Die Ravens hatten wieder deutlich mehr Yards am Boden und ihr habt trotzdem gewonnen. Wie plant man so etwas?

Coach T: Sie sind anders aufgebaut als andere Teams. Ihre Lauf-Yards entsprechen oft den Pass-Yards anderer. Wir müssen Turnover erzwingen und in der Red Zone gut stehen. Entscheidend sind Spielzüge in Schlüsselsituationen. Das ist die Formel gegen diesen Gegner.

Frage 22: DK sagte, du fängst die Kugeln für das Team ab. Macht dich das nach 19 Jahren müde?

Coach T: Das ist mein Job.

Frage 23: Fühlst du dich auf dem “Hot Seat” oder musst du den Fans etwas beweisen?

Coach T: Ich sitze seit 19 Jahren auf dem Hot Seat. Ich habe immer das Gefühl, mich beweisen zu müssen. Das ist meine professionelle Einstellung.

Frage 24: Was erwartest du am Montagabend von den Fans?

Coach T: Ich erwarte, dass sie da sind. Es ist Monday Night Football im Acrisure Stadium. Es wird ein großes Spiel.

Frage 25: Kannst du erklären, was mit DK nach dem Spiel passiert ist?

Coach T: Er bekam während des Spiels einen Schlag in den Bauchraum. Nach dem Spiel verschlechterte sich sein Zustand. Wir handelten aus purer Vorsicht. Wir wollten ihn nicht fliegen lassen, ohne die genaue Diagnose zu kennen.

Frage 26: Joey Porter Jr. kam nach zwei frühen Strafen zurück ins Spiel. Wie siehst du seine Resilienz?

Coach T: Joey will immer Spielzüge machen. Als Junge aus Pittsburgh kennt er die Rivalität. Er will die Ravens schlagen. Er hat schon früher große Plays gegen sie gemacht. Er ist einfach so gestrickt.

Frage 27: War die Aggressivität der Miami Secondary letzte Woche ein Ausrutscher oder ihr Standard?

Coach T: Das spiegelt ihre Identität wider. Sie haben Verletzungen gut weggesteckt. Die Erfahrung auf der Cornerback Position und Minkah als Nickel geben Stabilität.

Frage 28: Wie stehst du als Mitglied des Competition Committee zur aktuellen Catch-Regel?

Coach T: Darüber lässt sich immer streiten. Ich habe gelernt weiterzumachen. Ich erinnere nur an Jesse James damals. Es wird immer kontroverse Entscheidungen geben. Wir müssen genug eigene Spielzüge machen, damit so etwas nicht über den Ausgang entscheidet. Ich rufe deswegen nicht bei der Liga an.

Frage 29: Wie entscheidest du, ob du eine Challenge wirfst?

Coach T: Football ist extrem schnell. Das Spiel zu leiten ist schwer. Wir haben Mechanismen zur Unterstützung. Ein Touchdown wird automatisch überprüft. Da muss ich mich nicht entscheiden. Es gibt viele Variablen bei dieser Entscheidung.

Frage 30: Ihr hattet vier verschiedene Left Tackles in drei Spielen. Welchen Stress erzeugt das und hilft Isaac Seumalo dabei?

Coach T: Isaac blockt die Edge Rusher nicht selbst. Seine Kommunikation hilft uns aber sehr. Es gilt “Next Man Up”. Wir haben den Quarterback weitgehend sauber gehalten. Das rechne ich den Jungs hoch an.

Frage 31: Cam Heyward spielt mit 36 Jahren fast 70 Prozent der Snaps. Wie ist das möglich?

Coach T: Er ist eine Ausnahmeerscheinung. Spieler wie er oder Calais Campbell sind Outlier.

Frage 32: Euer Quarterback ist 42 – was sagst du dazu, dass jetzt ein 44 Jähriger Quarterback in die Liag kommt?

Coach T: Das geht mich nichts an. Ich bereite mich auf die Dolphins vor.

Frage 33: Spielt Cam Heyward mehr als ursprünglich geplant war?

Coach T: Wir tun was nötig ist um zu gewinnen. Er tut das auch. Er ist ein echter Anführer. Cam ordnet alles dem Sieg unter.

Frage 34: Drei Eurer Offensive Linemen sind im zweiten Jahr. Machen sie den nächsten Schritt?

Coach T: Sie haben einen großen Schritt gemacht. Wir haben dort hohes Draftkapital investiert. Ihre positive Entwicklung überrascht mich nicht.

Frage 35: Wie wichtig ist eure Tiefe auf der Linebacker-Position aktuell?

Coach T: Diese Tiefe war absolut nötig. Wenn jemand wie Malik ausfällt, springen andere wie Cole Holcomb ein. Wir arbeiten ständig an der Entwicklung unserer Spieler. Auch Special Teamer wie Carson Bruner rücken hier nach.

Das ist auch schon das Ende vom Tomlin Tuesday für diese Woche!
Wie immer halten wir euch über die weiteren Entwicklungen über unsere Social-Media-Kanäle, unsere Homepage und den Steelcast auf dem Laufenden.

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