Tomlin Tuesday 05.09.2023

written by Andre Vilshöver
9 · 06 · 23

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Tomlin Tuesday BG

Dienstagmittag, 12 Uhr Ortszeit in Pittsburgh, es ist Zeit für die wöchentliche Pressekonferenz von Steelers Head Coach Mike Tomlin oder wie wir diesen Tag nennen: Tomlin Tuesday. Heute fassen wir für Euch die Pressekonferenz vor unserem Season Opener gegen die San Francisco 49ers zusammen.

Wie üblich startet Mike Tomlin mit einem Eröffnungsmonolog.


Das Team freut sich, am Sonntag um 13 Uhr Ortszeit im Arcisure Stadium die Saison zu eröffnen. Man ist über die Entwicklung des Teams und der einzelnen Spieler im Verlaufe der Preseason zufrieden. Das Verständnis für alle drei Phasen des Spiels bei den Spielern ist ebenfalls zufriedenstellend. Die Art und Weise, wie das Team gearbeitet hat, mit dem gezeigten Zusammenhalt und der gewachsenen Verbundenheit. Man arbeitet respektvoll miteinander am Ziel, die Stärken zu stärken und die Schwächen zu schwächen.

Das alles kommt auch von guten Leadern in der Kabine, was auch die Wahl der Team Captains am gestrigen Tag gezeigt hat. Dass Kenny Pickett zum alleinigen Captain der Offense gewählt wurde, ist kein Zeichen von mangelndem Respekt den anderen Offensivspielern gegenüber – es ist die Anerkennung, die sich Pickett aufgrund seiner Arbeit und seiner Weiterentwicklung als Spieler wie auch als Anführer des Teams verdient hat. 


T. J. Watt und Cam Heyward sind in der Defensive erneut zu Captains gewählt worden, nicht nur für das, was sie machen, sondern vor allem, wie sie es machen. Ihr tägliches Verhalten sollte für alle Spieler eine Blaupause sein, wie man sich auf und neben dem Platz verhält.
Über Special Teams Captain Miles Killebrew kann man nicht genug sagen – er ist ein harter Arbeiter seitdem er hier ist. Er ist nicht nur ein guter Kick Blocker, sondern ein passionierter Arbeiter mit einem Auge fürs Detail. Seine Art und Weise, neue und junge Spieler zu führen, hat den Übergangsprozess zu einem neuen Special Team vereinfacht und daher war er die logische Wahl als Captain.

Nun richtet Tomlin seinen Fokus auf die San Francisco 49ers, welche er als Top Organisation bezeichnet, welche es geschafft hat, bei Schlüsselspielern und im Coaching Staff eine Kontinuität reinzubringen. In den letzten vier Jahren waren Sie dreimal im Championship Game und einmal im Super Bowl. 


In der Offensive schenkt Tomlin der Auswahl und Entscheidung zu Brock Prudy als Quarterback seine Anerkennung. Aber Christian McCaffrey ist der Spieler mit dem alles beginnt – seine Fähigkeiten als explosiver Runner und sicherer Passempfänger muss man respektieren und sich darauf einstellen. Vor seiner Verpflichtung erzielten sie rund 20 Punkte pro Spiel, nach seiner Verpflichtung schraubten die 49ers das auf rund 30 Punkte pro Spiel hoch. Das nennt man einen Gamechanger – er ist ein kontinuierliches Mismatch in 1:1 Situationen. Aber mit George Kittle haben sie dieses 1:1 Mismatch auch auf Tight End sowie mit Deebo Samuel auf Wide Receiver.


Die Spieler haben die Fähigkeiten, auch auf kurzen Routen Yards nach dem Catch zu machen, was generell weniger Gefahr mit sich bringt, als den Ball zehn oder mehr Yards Downfield zu werfen. Für die Steelers Defense bedeutet das, dass die Tackles sitzen müssen, dass man gut kommunizieren muss und Spieler nicht in unnötige athletische Mismatches bringt. Das ist sowohl eine Herausforderung für die Coaches als auch für die Spieler.


Die 49ers haben ein variables offensives Playcalling, aufgebaut auf einem starken Laufspiel, was durch ein Misdirection- und Play Action basiertes Passing Game unterstützt wird. Sie wissen, wie man den Ball in gute Positionen bringt und arbeiten sich mit der nötigen Aggressivität das Feld hinunter – auch durch negative Plays lassen sie sich nicht aus dem Rhythmus bringen. Aber das spiegelt Kyle Shanahan wider, den man schon länger kennt und der es auch immer wieder geschafft hat, den Steelers das Leben schwer zu machen. Man respektiert die Art und Weise, wie er und sein Staff arbeiten, indem man sich bestmöglich auf die Offensive der 49ers vorbereitet. 

In der Defensive waren die 49ers eine der dominantesten, aber definitiv die dynamischste Defensive in 2022. Das brachte Defensive Coordinator DeMeco Ryans den Job als Head Coach der Houston Texans ein. Aber mit Ex-Cardinals Head Coach Steve Wilks haben sie einen sehr guten Ersatz gefunden, der eine ähnliche Philosophie wie Ryans verfolgt.
San Francisco agiert hinter einer Defensive Line, die in verschiedenen und flexiblen Packages spielen kann – dadurch ist es nicht einfach zu erkennen, was sie spielen werden. Dies macht es dann den dynamischeren Spielern in dieser Gruppe einfach Druck zu generieren. Zu nennen sind hier als Beispiel Armstead und Hargrave in der Interior D-Line und Nick Bosa auf Edge.


Ja, die Steelers planen gegen Nick Bosa zu spielen und bereiten sich darauf vor. Es wäre nachlässig, sich nicht auf Bosa vorzubereiten, um dann am Gameday überrascht zu sein. Die Steelers waren vor zwei Jahren in einer ähnlichen Situation mit T. J. Watt, mit dem man ebenfalls kurz vor Schluss einen Vertrag abgeschlossen hat und am Gameday war er T. J. Watt. Das ist das, was diese Art von Spielern macht. Wenn Sie auftauchen und spielen, dann spielen sie so, wie sie immer spielen. 


Aber die Defensive ist auf allen Leveln sehr gut besetzt – Talanoa Hufanga war 2022 auf Safety First-Team-All-Pro oder Fred Warner auf Linebacker, um nur ein paar zu nennen. 

Man wird nicht die Nummer-1-Defense in der NFL ohne die richtigen Spieler und die Möglichkeiten auf allen Ebenen des Feldes Plays zu machen. Sie schaffen es schematisch und durch die richtigen Matchups den Druck hochzuhalten, aber auch gleichzeitig den Raum, den sie dem Gegner zum Operieren geben, klein und die Zeit, den Ball loszuwerden, kurz zu halten.

Wie man sieht gibt es viel, was man gegen die 49ers beachten muss, aber viel wichtiger zu diesem Zeitpunkt des Jahres ist die Einstellung, mit der wir an die Sache ran gehen. Was wir selber tun können, wie wir die Last auf mehreren Schultern verteilen können und unsere Spielvorbereitung und unsere Planung. Wir wissen alle diese Sachen und nehmen diese an und haben mehrere Eisen im Feuer. Wir werden bis Sonntag weiter arbeiten und so bereit, wie nur möglich auf dem Feld zu stehen.

Damit endet der Anfangsmonolog von Coach Tomlin und er öffnet den Raum für die Fragen der Vertreter:innen der Presse.

Frage 1:

Wie hält man die Balance zwischen dem externen Optimismus um das Team und der eigenen Erwartung, die man als Team hat?

Coach T: 

Ihr wisst, ich gebe nicht wirklich viel darauf, denn wie schon gesagt, diese Sachen sind extern. Wir arbeiten für uns und so viele gute Tage wie möglich zu haben, damit wir uns an diesen Tagen individuell und als Gruppe verbessern können. Das versuchen wir auch den Spielern zu vermitteln, dass es wichtiger ist, die Checkboxen für die persönliche und Teamentwicklung abzuhaken, als sich auf die Evaluierung zu konzentrieren, wo wir angeblich sind. 

Frage 2:

Du nutzt gerne die Analogie aus dem Boxsport “es ist schwierig zu boxen ohne Sparring gemacht zu haben” – woher wisst Ihr, dass ihr genug Sparring gemacht habt?

Coach T: 

Das sieht man erst, wenn es soweit ist. Natürlich hat man Leute wie mich selbst, die Erfahrung haben und man kann sich auch teilweise auf seine vorherigen Erfahrungen verlassen. Am Ende sieht man aber erst, ob es genug war, wenn die Dinge sich entfalten und das Spiel gespielt wird. In der heutigen NFL gibt es viele Best Practices und den Spielraum die sie einem geben. Aber auch die Zeit, die man mit einer Gruppe hat, um an speziellen Themen zu arbeiten, verbessert die Chancen. Wir fühlen uns zum jetzigen Zeitpunkt innerhalb dieses Spielraumes gut vorbereitet 

Frage 3:

Sind irgendwelche Spieler aktuell gefährdet, aufgrund einer Verletzung das Spiel zu verpassen?


Coach T: 

Nicht wirklich. Wir hatten gestern ein paar Spieler, die limitiert trainiert haben, aber das war bewusst von uns gesteuert, da wir uns noch in dem Zeitraum bewegen, in dem wir Bonustage haben.

Frage 4:

Was machen die 49ers so gut, dass das Rungame und das Play-Action-Game es der gegnerischen Defensive so schwer macht?

Coach T: 

Sie sind unheimlich effektiv. Chris Foerster – ihr Offensive-Line-Coach und Rungame-Coordintaor – ist ein Veteran, mit dem ich 2001 in Tampa gearbeitet habe. Sie werden die Blocks setzen und lassen keinen Spieler ungeblockt in ihr Backfield kommen. Schematisch und von den Aufgaben her sind sie extrem gut vorbereitet. Dadurch hat man kaum negative Momente im Laufspiel und dies gepaart mit der effektiven Ausführung öffnet dann Räume für das Passing Game.

Frage 5:

Ihr habt gestern das erste Depth Chart veröffentlicht. Was habt Ihr gesehen, dass Dan Moore Jr. seinen Platz als Starter behalten hat?

Coach T: 

Wir denken, er hat wirklich gut gespielt. In den letzten zwei Jahren hat er über 1000 Snaps gespielt, hat sich stets als Mensch und als Spieler weiterentwickelt und wir fühlen uns mit der Entscheidung wohl. Aber wir sind auch zufrieden, was wir von Broderick Jones gesehen haben. Wir haben Broderick bewusst viele Snaps in der Pre-Season gegeben, um unseren Eindruck vom Training im Stadion bestätigt zu sehen. Wir haben ein sehr gutes Gefühl mit der Besetzung der Left-Tackle-Position, aber wir wissen auch, dass ein Depth Chart gerne Stories in der Presse erzeugt, wie “was ist so schlecht an Broderick Jones?” etc. – Mit Broderick ist absolut nichts schlecht. Auch ein Cam Heyward war nicht schlecht, als er zum Beginn seiner Karriere auf der Bank Platz nehmen musste. Wenn man ein gutes Team hat und Spieler gut spielen, dann haben junge Spieler die Chance, sich das von der Seite anzuschauen und dabei zu lernen, während sie sich weiterentwickeln. Und das ist, wo wir gerade sind. 

Frage 6:

Habt ihr schon eine Vorstellung, wo und wie ihr Desmond King einsetzen werdet?

Coach T: 

Wir haben ihn ja gerade erst verpflichtet. Wir haben den Vorteil des Bonustages in dieser Woche. Über diesen Zeitraum werden wir ihn und seine Möglichkeiten für unser Spiel besser verstehen und kennenlernen. Auch er muss sich akklimatisieren und einiges lernen – daher kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich etwas sagen. 

Frage 7:

Ist die Position des Strong Safety an Matchups gebunden, wer wann spielt oder wie wollt ihr Keanu Neal und Damontae Kazee einsetzen? 


Coach T: 

Viele Positionen können so beschrieben werden. Wir sind froh, dass wir so eine Tiefe an so variabel einsetzbaren Spielern haben, dass wir auf vielen Positionen auf Matchups reagieren können. Das gilt für Strong Safety, das gilt für den Inside Linebacker, das gilt für den Nickel Cornerback. In der heutigen NFL musst du auf Matchups reagieren können, wie ich es schon in meinem Statement sagte in Bezug auf McCaffrey, Kittle und Samuel.

Frage 8:

Habt Ihr dieselben Gedanken bei Joey Porter Jr., die Ihr auch bei Broderick Jones habt? Wo steht Joey?

Coach T: 

Wir waren in der Lage, ihm in der Preseason viele Snaps zu geben, auch wenn er ein Spiel verpasst hat. Er hat in Latrobe und auch zuletzt gezeigt, dass er in der Lage ist, Plays für uns zu machen. Und das nicht nur kurzfristig, sondern auf lange Zeit gesehen.

Frage 9:

Kenny Pickett hat viel darüber geredet, dass die Coverage bestimmt wo der Ball hingeht und Matt Canada hat viel über Picketts “wenn sie das machen, dann mach das” Fähigkeit gesprochen – ist das Eure Idee zu spielen oder wird es Situationen geben, in denen es heißt: “Okay, der Typ bekommt den Ball”?

Coach T: 

Das ist so, wie eigentlich jeder spielt – also sage ich jetzt nichts Weltbewegendes. Bei jedem Down suchst du im Passing Game nach den Schwachstellen des Gegners und versuchst, die mit deinen besten Spielern zu attackieren. 

Frage 10:

Du hast die Abgänge im Special Team angesprochen – was habt Ihr für ein Gefühl, wie die Abgänge kompensiert werden konnten und wie sich das auf Eure Fähigkeiten für Splash Plays auswirkt? Denn gerade in Opening Games hattet ihr einige wichtige Special Team Plays.

Coach T: 

Splash Plays in den Special Teams passieren in der Regel nicht, weil wir etwas besonders gut machen, sondern weil der Gegner seine Aufgaben in Special Teams vernachlässigt. Und gerade weil wir so viele neue Spieler haben, ist unser Plan, unseren Job zu machen. Wenn wir die Routineplays routiniert ausführen, bekommen wir die Möglichkeit, einen Moment zu kreieren.

Frage 11:

Welche Schlüsse kann eine Defense zu einem Quarterback wie Brock Purdy ziehen, wenn man noch nicht wirklich viel Tape als Grundlage zum Studieren hat?

Coach T: 

Es geht weniger darum, Brock Purdy zu studieren, sondern das zu studieren, wie Kyle Shanahan seinen Quarterback in seinem System einsetzt. Dann ist es egal ob der Quarterback Brock Purdy, Sam Darnold, Jimmy Garappolo oder Matt Ryan heißt. Das System ist sehr QB-freundlich, was das Risiko minimiert und einem jungen Spieler wie Purdy die Möglichkeit gibt, sich zu entwickeln. Er ist jetzt ein Jahr weiter in seiner Entwicklung als letztes Jahr, genau wie unser junger Quarterback.

Frage 12:

Was ist der Grund, dass Kyle Shanahans Offensive über einen so langen Zeitraum so erfolgreich sein kann?

Coach T: 

Er ist einfach gut in dem, was er tut. Er ist mit dem Spiel aufgewachsen und kann diese Erfahrung jetzt umsetzen.

Frage 13:

Werdet Ihr dieses Jahr einen ähnlichen Ansatz fahren müssen, was die Belastung von Larry Ogunjobi im Training und an Spieltagen betrifft?


Coach T: 

Ich bin nicht bereit, mir darüber Gedanken zu machen. Mein Fokus liegt darauf, wie wir uns in dieser Woche vorbereiten müssen und wie wir die Snaps verteilen werden. 

Frage 14:

Reden außerhalb der Steelers Facility Freunde oder Familie in lockeren Gesprächen mit dir über Football oder über die Erwartungen an das Team?

Coach T: 

Sie wissen es besser als mir ihre Erwartungen mitzuteilen, denn diese interessieren mich nicht. Und das ist auch das, was ich bereits gesagt habe, was wir versuchen unseren Spielern mitzuteilen: Der Fokus sollte immer auf dem Wachstum und der Entwicklung im Inneren liegen und der Lärm von außen sollte ausgeblendet werden. 

Frage 15:

Hat euch Isaac Seumalo beeindruckt oder habt ihr das bekommen, was ihr erwartet habt?

Coach T: 

Wir haben das bekommen, was wir erwartet haben, das bedeutet aber nicht, dass es nicht beeindruckend war. Und das kann ich über Robinson, Roberts, Holcomb oder Alexander genauso sagen. Wir sind froh, dass wir unserem Roster 2023 so gute und erfahrene NFL Spieler hinzufügen konnten.

Frage 16:

Macht euch die Qualität in der Tiefe auf Inside Linebacker zu einem besseren Team auf dieser Position als letztes Jahr?
Coach T: 

Das werden wir durch Spiele erfahren. Ich lebe nicht in der hypothetischen Welt. Das Tape wird uns alles zeigen, was wir wissen müssen. Aaron Curry und die Inside Linebackers müssen diese Geschichte schreiben.

Frage 17:

Es wird immer wieder über das Talent in der Defensive der 49ers geredet. Aber was machen sie genau, um sich in die Position zu bringen, Spiele zu gewinnen?
Coach T: 

Sie sind schematisch sehr gut aufgestellt, sodass auch der Wechsel auf DC nicht viel ändern wird. Denn sie haben langjährige erfahrene Coaches in der Organisation. Der Defensive-Line-Coach Kris Kocurek hatte in allen seinen bisherigen Stationen immer Lines, die dem Gegner die Hölle heiß gemacht haben. Aber sie sind auch in der Lage, ihre Leute so zu rotieren, dass sie Matchups zu ihren Gunsten kreieren können. 

Frage 18:

Was macht Fred Warner so besonders und was erlaubt ihm deiner Meinung nach, diese Leistung über einen so langen Zeitraum zu bringen?
Coach T: 

Seine Instinkte sind außergewöhnlich und es gibt kaum ein Matchup, welches er aus athletischen Gesichtspunkten nicht mitgehen kann. Er ist sehr gut in der Coverage und ein Sideline to Sideline Guy. Er ist ein großartiger Footballspieler.

Mit dieser Frage endet der Tomlin Tuesday. Wir wünschen euch eine angenehme Restwoche und am Sonntag geht die Season endlich los und wir können gemeinsam mit unseren Jungs in Black and Gold mitfiebern.

Bis zur nächsten Woche und HERE WE GO STEELERS ! 

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