Prospects im Draft 2026
Der Bedarf an Wide Receivern in Pittsburgh ist definitiv gegeben, bereits im letzten Jahr war man verhältnismäßig dünn besetzt und verstärkte sich mit einigen Veteranen. Nun da diese nicht mehr im Kader sind und man Calvin Austin an die Giants verliert, sahen sich die Steelers gezwungen, den Need in der Offseason zu adressieren. Aus Indianapolis kommt nun Michael Pittman Jr., sodass man, neben DK Metcalf, einen zweiten erfahrenen Starter aufweisen kann. Dahinter weist der Kader allerdings deutliche Lücken auf: Roman Wilson läuft, trotz seines Talents, den Erwartungen hinterher, und Ben Skowronek ist im Kader vor allem wegen seines Values im Special Team. Mit A.T. Perry und Max Hurleman verfügt man ansonsten über zwei Receiver mit lediglich Außenseiterchancen. Es gilt daher als unabdingbar, den richtigen Slot Receiver zu finden und junges Talent für die Tiefe zu gewinnen.
Bei den Tight Ends verlor man erwartungsgemäß Connor Heyward an die Raiders und entließ nach nur einem Jahr einen sehr enttäuschenden Jonnu Smith, welchen man zu Beginn der Saison im Trade mit Miami bekam. Auf dem Roster verbleiben damit der solide Pat Freiermuth und Blocking Specialist Darnell Washington, welcher 2025 immer wieder auf sich aufmerksam machen konnte. Mit JJ Galbreath verfügt man rein nominell noch über einen dritten TE, die Chancen auf einen Roster Spot sollten allerdings äußerst gering sein. Ein Platz im Kader sollte vermutlich für einen Rookie auf dieser Position reserviert sein – Grund genug, mal einen Blick auf versteckte Talente zu werfen.
Wide Receiver
Prospect 1 – Chris Bell

- First Team All-ACC
- Modelliert sein Spiel nach Deebo Samuel und A.J. Brown
- Erster Cardinals-Spieler seit Deion Branch mit neun Catches in drei aufeinander folgenden Spielen
- Transferierte nicht, trotz mehrer lukrativer Angebote
- Hält an seiner High School den Rekord im 200-Meter-Lauf (22,54 Sekunden)
Positives
Chris Bell ist die Definition eines physischen Possession-Receivers, der seine Dominanz vor allem durch seine Statur und Explosivität ausspielt. Seine größte Stärke liegt im Get-Off: Er schießt förmlich von der Linie weg und setzt Verteidiger sofort unter massiven Druck. Als klassisches Safety Blanket glänzt er in engen Räumen, indem er seinen Körper als Schild benutzt, um den Ball auch in engen Fenstern zu sichern.
Trotz seines Gewichts von 222 lbs überrascht Bell mit einer bemerkenswerten Agilität in seinen Richtungswechseln. Sein Route Running ist intelligent und zielgerichtet; er versteht es, Lücken in der Zone zu finden und dort ein verlässliches Ziel für seinen Quarterback zu sein. Besonders nach dem Catch wird er gefährlich: Er bricht Tackles wie ein Running Back und ist kaum im Eins-gegen-Eins zu stoppen.
Abgerundet wird sein Profil durch seine uneigennützige Arbeit als Blocker. Bell ist sich nicht zu schade, im Laufspiel hart zu arbeiten und physische Akzente zu setzen, um Wege für seine Teamkollegen freizumachen. Die Kombination aus scharfen Routen, sicheren Händen und Mentalität macht ihn zu einem der spannendsten Talente seiner Klasse.
Negatives
Obwohl Chris Bell physisch alle Voraussetzungen mitbringt, offenbaren sich in seinem Spiel noch deutliche technische Baustellen. Die markanteste Schwäche liegt in seiner Release-Technik an der Line of Scrimmage. Er verlässt sich dort fast ausschließlich auf seinen explosiven Get-Off und seine rohe Kraft, um Verteidiger zu überlaufen. Gegen physisch ebenbürtige Cornerbacks in der NFL wird dieser Ansatz allein nicht ausreichen; hier fehlt es ihm noch an der nötigen Handarbeit und präzisen Fußarbeit, um Press Coverage sauber und effizient zu schlagen.
Zusätzlich bleibt seine schwere Knieverletzung (ACL) Ende 2025 das größte Fragezeichen. Da sein Spiel stark von seiner Explosivität und Agilität lebt, muss er erst beweisen, dass er nach der Reha wieder zu 100 % derselbe Spieler ist. Ohne eine technische Weiterentwicklung beim Release könnte er auf dem nächsten Level Gefahr laufen, als physischer Slot ohne spielerische Variabilität abgestempelt zu werden.
Steelers Fit, weil
Chris Bell die Rolle eines großen Slot-Receivers ideal erfüllt. Mike McCarthy setzt in seiner Offense auf physische Targets mit großer Range. Mit seiner Mentalität und seinem starken Blocking passt Bell perfekt zu den Ansprüchen der Steelers und in die AFC North. Bell füllt die lang ersehnte Lücke über die Mitte.
SNG Prediction
- Note: A-
- Draft: Ende Runde 1
- Karriere: Z-Receiver
- Rolle: Possession Receiver
Prospect 2 – Germie Bernard
- Top 30 Visit mit den Steelers (13.04.2026)
- Spielte bereits Guard, Running Back und Quarterback
- Aufgrund seiner Mentorqualitäten als “Onkel Germ” bezeichnet
- Halbfinalist für Biletnikoff Award 2025

Positives
Germie Bernard ist der Inbegriff eines Allround-Talents, dessen größter Wert in seiner extremen Ausgeglichenheit liegt. Während andere Receiver oft eine eklatante Schwäche haben, findet man bei Bernard schlichtweg keine Lücke in seinem Spiel. Er ist physisch robust, besitzt sichere Hände und agiert mit einer beeindruckenden Spielintelligenz. Sein Route Running ist grundsolide und funktional, aber was ihn wirklich auszeichnet, ist diese konstante Verlässlichkeit in jeder Spielsituation.
Besonders hervorzuheben ist seine Vielseitigkeit: Er kann im Slot, außen oder sogar als Returner eingesetzt werden. Bernard ist ein physischer Kämpfer, der nicht vor Kontakt zurückweicht und Tackles bricht. Er macht alles auf einem hohen Niveau, ohne abzufallen. Diese „No-Weakness“-Mentalität macht ihn zu einem extrem wertvollen Puzzlestück für jede NFL-Offense, da er in keinem Bereich limitiert ist.
Negatives
Obwohl Germie Bernard als extrem kompletter Spieler ohne eklatante Defizite gilt, fehlt ihm eine dominante Spezialdisziplin, welche ihn zum Star machen könnte. Er ist in allem gut, aber in nichts absolut herausragend. Ihm fehlt der High-End-Speed, um die gegnerische Secondary regelmäßig vertikal zu überlaufen, was ihn eher zu einem klassischen Intermediate-Target macht.
Im Route Running agiert er zwar solide, aber es mangelt ihm an der explosiven Separation am Break Point, die technische Spezialisten auszeichnet. Zudem könnte seine Physis gegen NFL-Elite-Cornerbacks an ihre Grenzen stoßen; dort wird er sich nicht mehr nur auf seine Kraft verlassen können, um Tackles zu brechen. Bernard ist ein verlässlicher „Floor-Spieler“ mit hohem Standard, aber seine Upside als potenzielle Nummer-1-Option in einer Offense muss hinterfragt werden.
Steelers Fit, weil
Germie Bernard als „No-Weakness-Spieler” die nötige Vielseitigkeit und physische Härte mit nach Pittsburgh bringt. Seine Verlässlichkeit als Possession-Receiver und seine Qualität als Blocker sollten ihm früh Spielzeit in der Offense von Mike McCarthy einbringen. Er verkörpert genau den uneigennützigen Teamplayer-Typ, der in Pittsburgh seit jeher geschätzt wird und jede Rolle in der Offense sofort stabilisieren kann.
SNG Prediction
- Note: B-
- Draft: Tag 2
- Karriere: Nummer 2
- Rolle: Vielseitiges Schweizer Taschenmesser
Prospect 3 – Kendrick Law

- Top 30 Visit mit den Steelers (16.03.2026)
- Beim Combine 2nd WR in Vertical Jump (42 Inch) und 3rd in Bench Press (21 Reps)
- Spielte an der High School zusätzlich Cornerback
Positives
Kendrick Law ist auf dem Tape ein dynamischer Playmaker. Seine Explosivität und Geschwindigkeit lassen ihn nach dem Catch sofort in den höchsten Gang schalten, was ihn zu einer ständigen Gefahr für Big Plays macht.
Besonders bei Run-after-Catch-Situationen glänzt er durch extreme Agilität: Er kann Verteidiger im freien Feld mit schnellen Richtungswechseln stehen lassen, ohne an Tempo zu verlieren. Diese Wendigkeit macht ihn zudem zu einem der gefährlichsten Return-Spezialisten des Jahrgangs, da er Lücken blitzschnell erkennt und attackiert. Er ist ein Speedster, der durch seine Beweglichkeit das gesamte Feld nutzt.
Negatives
Trotz seines Potenzials zeigt Kendrick Law deutliche Schwächen, allen voran seine extreme Abhängigkeit von Screen Plays und designten Touches. Ein Großteil seiner Produktion resultiert aus kurzen Pässen, bei denen er von seiner Athletik profitiert, statt sich durch technisches Route Running freizuspielen. Er wirkt oft noch roh und verlässt sich zu sehr auf seinen Speed, statt seine Agilität in seinen Cuts zu nutzen. Zudem hat er Probleme, gegen Press-Coverage zu bestehen, wenn er physisch am Release gestört wird. Er muss beweisen, dass er ein vollwertiger Receiver ist.
Steelers Fit, weil
der Offense von McCarthy ein Receiver fehlt, der mit seiner Geschwindigkeit eine Waffe im vertikalen Passspiel darstellt. Seine Fähigkeiten als dynamischer Returner würden zudem eine klaffende Lücke in den Special Teams schließen und sofortigen Mehrwert bieten.
SNG Prediction
- Note: C –
- Draft: Mitte Tag 3
- Karriere: Rotationsspieler
- Rolle: Returner / Deep Threat
Tight End
Prospect 1 – Kenyon Sadiq
- Schnellster 40-Yard-Dash eines Tight Ends beim Combine jemals (4,39 Sekunden)
- Mit 51 Catches hält er den Rekord für die meisten Catches eines Tight Ends in Oregon
- Finalist für den John-Mackey-Award
- Schaffte es auf die “Feldman Freaks List” 2025

Positives
Kenyon Sadiq hat das Potenzial, das moderne Tight-End-Spiel weiter zu revolutionieren. Als Ausnahmetalent kombiniert er die Beweglichkeit eines Wide Receivers mit der Power eines Elite-Athleten. Sein Route Running ist für seine Größe außergewöhnlich präzise, was ihn in Verbindung mit seiner Sprungkraft und der Fähigkeit zu spektakulären Catches zu einem echten Problem für Defenses in der Redzone macht. Durch seine einzigartige Schnelligkeit kann er als großes Vertical Threat regelmäßig Big Plays downfield generieren.
Dank seiner Strength weiß er sich im Open Space zu behaupten und ist in Coverage kaum zu stoppen – für die meisten Defensive Backs und Linebacker stellt er ein schwieriges Mismatch dar. Besonders hervorzuheben ist seine Upside als Blocker: Sadiq zeigt bereits jetzt, dass er ein aggressiver, physischer Blocker sein kann, der das nötige Fundament mitbringt, um im Run Game ein echter Difference Maker zu sein. Seine Explosivität beim Snap und die Fähigkeit, nach dem Catch Yards zu generieren, machen ihn zu einer dynamischen Allzweckwaffe sowohl an der Line als auch als Wideout.
Negatives
Trotz seines enormen Potenzials gibt es bei Kenyon Sadiq noch klare Entwicklungsfelder. Ein zentraler Kritikpunkt ist seine Konstanz beim Catch: Mit einer Drop Rate von etwa 10 % lässt er zu viele Chancen liegen, was seine Verlässlichkeit als Anspielstation schmälert. Auch wenn er physische Anlagen für das Blocking mitbringt, fehlt es ihm an technischer Präzision. Gelegentlich springt er beim Snap an Blocks vorbei, was das Spacing im Laufspiel entscheidend beeinflusst und frühe Probleme auf dem NFL-Level zur Folge haben wird. Um nicht lediglich als “Big Body Wide Receiver” zu gelten, muss er lernen, seine Kraft kontrollierter und konstanter einzusetzen.
Steelers Fit, weil
McCarthy vielseitige Tight Ends schätzt. Das Potenzial als Mismatch-Waffe könnte zu gut sein, um darauf zu verzichten und würde dem “Best-Player-Available-Ansatz” entsprechen. In dem Szenario einen Quarterback für die Zukunft entwickeln zu wollen, benötigt man starke Waffen und Sadiq wäre eben dieses große, dominante Target über die Mitte.
SNG Prediction
- Note: A
- Draft: Mitte Runde 1
- Karriere: Top 10 Tight End
- Rolle: Vertical Receiver
Prospect 2 – Oscar Delp

- Entschied sich für Georgia aufgrund Brock Bowers Spielweise
- Erlitt in der Saison einen Haarriss im Fuß, der erst beim Combine festgestellt wurde
- Sehr überzeugender Pro Day nachdem er beim Combine nicht teilnahm
- Spielte Lacrosse während seiner gesamten Zeit an der High School
Positives
Oscar Delp besticht vor allem durch seine Qualitäten als moderner Receiving Tight End. Er verfügt über sichere Hände, die ihn zu einer verlässlichen Anspielstation in kritischen Situationen machen. Seine effizienten Routen ermöglichen es ihm, sich effektiv von Verteidigern zu lösen und konstant Separation zu kreieren. Gepaart mit seinem guten Speed ist er in der Lage, die Schwachstellen der Defense zu attackieren und auch tiefere Routen erfolgreich zu laufen.
Besonders hervorzuheben ist seine Orientierung auf dem Feld: Delp findet sich im Open Field hervorragend zurecht, erkennt Lücken in der Zone Defense instinktiv und erzielt Raumgewinn nach dem Catch. Während er physisch noch wachsen kann, ist seine technische Basis im Passspiel bereits auf einem hohen Niveau. Er bringt die nötige Dynamik mit, um in einem modernen System als “Move-Tight-End” eingesetzt zu werden, der durch seine Agilität und Spielintelligenz überzeugt.
Negatives
Trotz seiner Stärken im Passspiel zeigt Oscar Delp deutliche Defizite in der Physis und Konstanz. Sein Blocking ist inkonstant und es fehlt ihm oft an dem nötigen Push, um an der Line of Scrimmage echte Vorteile für das Laufspiel zu kreieren. Er hat Schwierigkeiten gegen kräftigere Defensive Ends, was seine Einsatzmöglichkeiten als klassischer In-Line-Tight-End einschränkt.
Zwar ist seine grundlegende Technik okay, doch offenbaren sich in der Ausführung klare Mängel: Seine Winkel und die Balance benötigen dringend weiteres Training, da er in direkten Duellen zu oft den Hebel verliert oder aus dem Gleichgewicht gerät. Diese Instabilität führt dazu, dass er Blocks nicht lange genug halten kann. Um auf dem nächsten Level als kompletter Spieler zu bestehen, muss er massiv an seiner funktionalen Kraft arbeiten, um nicht nur als reiner Receiver wahrgenommen zu werden
Steelers Fit, weil
Delp ein sicheres Target in der Mitte des Feldes darstellt. Dazu findet er mit seinem Spielverständnis und Open Field Movement die richtigen Fenster als Safety Blanket für einen jungen Quarterback. Die Steelers zeigten durch viel Präsenz bereits großes Interesse an seinem Pro Day. Ebenso nennenswert ist seine Erfahrung mit Darnell Washington und Broderick Jones.
SNG Prediction
- Note: C+
- Draft: Ende Tag 2 / Anfang Tag 3
- Karriere: Solider Starter
- Rolle: Receiver und Safety Blanket
Prospect 3 – Marlin Klein
- Begann Karriere in der Jugend der Cologne Crocodiles
- Wechselte über Gridiron Imports an die High School in Georgia
- Am 09.04. als Top 30 Visit in der Facility der Steelers gewesen
- Team Captain der Wolverines 2025

Positives
Marlin Klein besticht bei den Wolverines durch eine beeindruckende physische Präsenz und Athletik. Seine größte Stärke liegt im Blocking: Auffällig ist seine extreme Toughness und wie lange er seine Blocks hält, was dem Laufspiel entscheidende Räume verschafft. In Michigans System fungiert er als physischer Enforcer; als mobiler „Lead Blocker“ schaltet er Verteidiger auch auf dem Second Level effektiv aus. Seine Hartnäckigkeit an der Line und seine Reichweite kompensieren dabei den noch ausbaufähigen Punch beim Erstkontakt.
Obwohl er als athletischer Rohdiamant noch technischen Feinschliff benötigt, machen ihn seine gute Grundschnelligkeit und sein großer Catch Radius zu einem gefährlichen Mismatch-Faktor in der Redzone. Er positioniert seinen Körper geschickt als Abschirmung zum Gegner, was ihn zum verlässlichen Safety Blanket macht. Dank seiner Arbeitsmoral und Physis ist er zudem ein hervorragender Special Teamer, der dort sofortigen Mehrwert besitzt.
Negatives
Die größte Baustelle in Kleins Spiel ist der fehlende Punch. Obwohl er seine Gegner physisch binden kann, mangelt es ihm an der explosiven Kraft in den Händen, um Verteidiger beim ersten Kontakt zurückzustoßen. Technisch wirkt er oft noch ungeschliffen; seine Leverage ist aufgrund seiner Körpergröße von fast zwei Metern manchmal zu hoch, was es kleineren, technisch versierten Edge Rushern erlaubt, unter seinen Schwerpunkt zu kommen.
Im Passspiel ist sein Route Running derzeit noch sehr eindimensional. Es fehlt ihm an der Finesse, durch Tempowechsel oder präzise Cuts Separation zu kreieren, weshalb er oft auf rein athletische Mismatches angewiesen ist. Zudem ist seine Konstanz beim Catch ein kritischer Punkt: Eine Drop Quote von rund 10 % unterstreicht, dass er bei Bällen außerhalb seines Körperschwerpunkts oder unter physischem Druck noch zu unkonzentriert agiert. Da er erst spät mit Football begann, fehlt ihm gelegentlich das tiefe instinktive Verständnis für komplexe Defensive Schemes, was sich in zögerlichen Entscheidungen bei Pass-Optionen äußert. In der NFL wird er lernen müssen, seine Physis nicht nur als rohes Werkzeug, sondern mit technischer Präzision einzusetzen.
Steelers Fit, weil
Klein mit seiner Arbeitsmoral und Blue-Collar-Mentalität perfekt in die Stadt Pittsburgh passt. Die Steelers benötigen einen weiteren physischen Blocker, der die Dominanz des Run Games unterstützt und eine weitere Option als Receiver bietet. Sein Value im Special Team füllt die Lücke die die Abgänge von Heyward und Miles Killebrew hinterlassen haben.
SNG Prediction
- Note: D+
- Draft: Mitte Tag 3
- Karriere: Komplementär Tight End
- Rolle: Backup und Special Teamer
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