Tomlin Tuesday Wildcard Round 2025

written by Andre Vilshöver
1 · 07 · 26

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Die Regular Season ist vorbei und Mike Tomlin konnte nach dem Gewinn der AFC North die Vertreter:innen der Presse vor dem Spiel in der Wildcard Round auch in dieser Woche mit “Good Afternoon” im Presseraum des UPMC Rooney Sports Complex zu seiner wöchentlichen Pressekonferenz begrüßen.

Als erster Tagesordnungspunkt stand der Eröffnungsmonolog, beginnend mit dem Rückblick zur Niederlage gegen die Browns auf der Agenda.

Das Team zeigte laut Tomlin am Sonntag Licht und Schatten, der einige Aktionen als sehr gut und andere als unzureichend bewertete. Das Team agierte in allen Bereichen körperlich robust. Diese Härte sicherte den Steelers den Sieg.

Im Bereich der Special Teams störten Strafen den Rhythmus, so zählte ein Raumgewinn über die 40 Yard Linie wegen eines Fouls nicht. Die Steelers leisteten sich zudem eine Strafe beim Punt. Punter Corliss Waitman korrigierte den Fehler durch einen starken zweiten Kick. Hier fordert der Coach für die Zukunft mehr Disziplin. Die Statistik zeigt eine gute Saisonleistung in der Punt Coverage, so ließen die Steelers in 17 Spielen nur 170 Punt Return Yards zu.

Die Defensive schränkte den Einfluss von Derrick Henry auf das Spiel ein und so erzielte er nur früh einen langen Lauf. Danach stabilisierten Benton, Heyward und Harmon die Line of Scrimmage, indem sie ihre direkten Duelle gewannen und verhinderten so freie Laufwege für den Gegner. Coach Tomlin bestätigte. dass man gegen Lamar Jackson eine riskante Taktik gewählt und die Deckung vernachlässigte, um Lamar’s Laufspiel zu stoppen. Die Konsequenz war, dass man lange Pässe des Gegners akzeptieren musste.
Die Defensive stoppte den Kontrahenten vor allem bei entscheidenden dritten Downs.

Die Offensive fand nach Startschwierigkeiten ihren Rhythmus. Die Running Backs erzielten Raumgewinn durch Läufe und kurze Pässe. Sie setzten sich in Eins gegen Eins Situationen durch. In der zweiten Halbzeit verwandelte die Offensive wichtige dritte Downs über acht, neun und zehn Yards. Aaron Rodgers zeigte seine Stärke und Erfahrung in Drucksituationen. Er sicherte den Erfolg am Sonntagabend durch präzise Spielzüge.

Die Videoanalyse am Montag diente als Grundlage für die Vorbereitung auf die kommende Woche.

Und somit Nach der kurzen Einleitung geht Tomlin auf die verletzten Spieler ein:

Doubtful / OUT

  • Niemand

Questionable

  • Niemand

In

  • Einige nicht namentlich genannte Spieler laborieren an leichten Blessuren aus dem letzten Spiel. Diese Akteure könnten die ersten Trainingseinheiten der Woche nur eingeschränkt absolvieren.

Danach richtete Mike Tomlin seinen Blick auf die Houston Texans:

Allgemein 

Die Texans reisen mit einer Serie von neun Siegen in Folge an. Mike Tomlin bezeichnet die Mannschaft als erstklassige Gruppe mit einer klaren Spielweise und der Handschrift von Headcoach DeMeco Ryans.
Houston spielt mit hoher Intensität und Intelligenz, da ist es kein Wunder, dass sie die Liga mit nur zehn Ballverlusten anführen.
Die Steelers bereiten sich mit hoher Intensität auf das Heimspiel am Montagabend vor. Trotz der Rückkehr von D.K. Metcalf betont Tomlin die Bedeutung der gesamten Mannschaftsleistung. Die Steelers begegnen dem Gegner mit Respekt und fokussieren sich auf eine dringliche Vorbereitung.

Offense

Bei den Texans fängt alles mit dem Quarterback an. C.J. Stroud führt das Team an und spielte eine gute dritte NFL Saison. Während seines Ausfalls durch eine Concussion übernahm sein Back Up Davis Mills die Offensive und sicherte während Strouds Abwesenheit drei Siege und legte damit den Grundstein für die aktuelle Siegesserie.

Die Stärke der Houston Texans liegt in der Geschlossenheit des Kaders. Coach Tomlin hebt die Arbeit der Running Backs Woody Marks und Nick Chubb hervor. Beide teilen sich die Aufgaben effektiv und sorgen für ein stabiles Laufspiel. In der laufenden Saison unterlief keinem der Backs ein Fumble.
Bei den Receivern entwickeln sich die Rookies Higgins und Noel zu wichtigen Anspielstationen neben Nummer eins Receiver Nico Collins. Vor diesem warnt Tomlin als gefährlichen Gegenspieler in 1-vs.-1 Situationen, denn er gewinnt Duelle bei hohen Bällen und ist stark im Bereich der YAC.

Die Steelers müssen laut Tomlin strategisch klug agieren, da Houston gegnerische Tendenzen gezielt attackiert.

Defense

Die Defensive der Texans agiert auf einem sehr hohen Niveau. Coach Tomlin bezeichnet das Duo Will Anderson und Danielle Hunter als das dynamischste Edge Tandem der NFL im Jahr 2025. Gemeinsam erzielten sie bisher 27 Sacks. Die Steelers müssen vermeiden, in eindimensionale Passing Situationen zu kommen.
Houston belegt in fast allen statistischen Kategorien Spitzenplätze. So stellen sie die beste Defensive nach Yards pro Spiel und liegen bei der Verteidigung gegen Lauf und Pass in den Top Fünf.

Die Secondary spielt aggressiv in der Deckung und Spieler wie Jalen Pitre agieren variabel als Safety und Nickelback. Das Team minimiert große Raumgewinne des Gegners und zeigt in entscheidenden Momenten eine hohe Einsatzbereitschaft.

Damit endet Mike Tomlins Monolog und der Coach öffnet den Raum für die Fragen der Presse:

Frage 1:
Wie bewertest du eure Offensive ohne DK Metcalf?

Coach T:
Das Fehlen wichtiger Spieler bietet anderen die Chance und sie können ihre Fähigkeiten zeigen. Adam Thielen ist ein Neuzugang für uns, aber er hat in den letzten Wochen wichtige Spielzüge gemacht. Scotty Miller steht immer bereit und ist ein Playmaker, wenn wir ihn brauchen. Unsere Running Backs waren ein wichtiger Teil des Passspiels. Sie verwandelten kurze Pässe in großen Raumgewinn. Wir als Trainer mussten uns anpassen, denn Strategien haben ein Ablaufdatum. Wir haben die Effekte in Cleveland gespürt. Wir sind jetzt alle besser. Die Rückkehr von DK Metcalf kombiniert diese Entwicklung mit seiner Präsenz und macht uns als Kollektiv stärker.

Frage 2:
Wie ist das Vertrauen von Aaron Rodgers in seine Playmaker?

Coach T:
Beziehungen und Vertrauen sind wichtig. Die Kombination aus Quarterback und Receiver muss antizipieren. DK Metcalf verpasste Spiele und Trainingseinheiten und die Bälle gingen täglich an andere Spieler. Das brachte einen Restnutzen für das Team. Aaron Rodgers profitierte in den letzten zwei Wochen davon.

Frage 3:
Eure Offensive hatte Probleme gegen die Browns und Myles Garrett. Jetzt trefft ihr auf zwei starke Pass Rusher. Wie vermeidet ihr Sacks und Fehler in der Pass Protection?

Coach T:
Ich betone das noch einmal. Wir haben gegen die Cleveland Browns beim Schutz nichts Einzigartiges gemacht. Wir nutzen die gleichen Abläufe wie immer. Im ersten Spiel gegen Cleveland haben wir gewonnen. Da gab es keinen Sack. Wir haben diese Woche eine große Herausforderung. Houston hat ein starkes Tandem. Wir müssen Situationen vermeiden, in denen wir nur noch passen können.

Frage 4:
Ihr habt gegen Teams wie Minnesota und Detroit gespielt. Diese haben hohe Sack Zahlen. Wie hat sich eure Offensive Line dort im Pass Block geschlagen?

Coach T:
Ein guter Rush ist unbezahlbar. Er ist die wichtigste Komponente einer guten Defensive. Deshalb verdienen Edge Rusher nach dem Quarterback das meiste Geld. Ein starker Rush fordert jede Offensive heraus. Das ist keine neue Herausforderung, denn wir begegnen ihr jede Woche. Die wichtigsten Downs sind meistens reine Passing Downs. Es liegt an uns, diese Momente zu minimieren. Wir wollen den Ball schnell und kurz werfen und die Spieler sollen den Rest erledigen. Das schränkt den Einfluss der Verteidiger ein.

Frage 5:
Verfügt ihr über die nötige mentale Stärke für die Playoffs?

Coach T:
Wir haben diese Qualität. Auf diesem hohen Niveau ist das eine Voraussetzung. Talent allein reicht in den Playoffs nicht aus. Es braucht Substanz und kollektiven Willen. Wir suchen gezielt nach Männern, die Football lieben. Sie müssen den harten Prozess und die tägliche Arbeit genießen. Das ist der Baustein für unser Team.

Frage 6:
Was würde ein Sieg am Montag für die Organisation bedeuten? Die letzten acht Jahre waren in den Playoffs nicht erfolgreich.

Coach T:
Es geht nicht um die Organisation oder mich, es geht um dieses Kollektiv. Die meisten Spieler waren in diesen Jahren nicht bei uns und daher spielt das für sie keine große Rolle. Mein Fokus liegt nur auf ihnen. Ich schaue nicht zurück. Ich freue mich auf die Arbeit mit dieser Gruppe in dieser Woche.

Frage 7:
Cam Heyward möchte wie Brett Kiesel oder Aaron Smith einen Erfolg in den Playoffs feiern. Was würde das für ihn bedeuten?

Coach T:
Cam Heyward und T.J. Watt sprechen für sich selbst. Für die anderen 51 Spieler im Kader ist das weniger bedeutsam, da sie diese Historie mit den Steelers nicht haben.

Frage 8:
In den letzten Playoff Spielen habt ihr das erste Viertel oft deutlich verloren. Was habt ihr daraus gelernt?

Coach T:
Ich habe das nicht so analysiert. Viele unserer Spieler haben diese Erfahrung nicht geteilt. Es ist daher weniger relevant. Ich erstelle einen Plan für dieses Kollektiv. Wir bereiten uns auf Houston vor.

Frage 9:
Hast du schon mit D.K. Metcalf gesprochen? Wie ist seine mentale Verfassung?

Coach T:
Er ist in einer sehr guten Verfassung. Er ist glücklich über seine Rückkehr. Er will unbedingt in diesem Spiel spielen und ist bereit für die Arbeit.

Frage 10:
Wie entscheidest du, welche Spieler du im Training besonders forderst oder reizst?

Coach T:
Es ist mein Job, den Einzelnen und dem Team das zu geben, was sie brauchen. Ich habe keine feste Agenda. Ich höre zu und beobachte. Ich tue das, was für die Menschen und das Team erforderlich ist.

Frage 11:
Wo hat Keeanu Benton den größten Schritt gemacht?

Coach T:
Er schüttelt Blocks ab und macht Tackles. Es gibt einen Unterschied zwischen Aktivität und Produktivität. Er ist athletisch, aktiv und gewinnt seine Duelle im Laufspiel. Sein Profil war schon beim Draft attraktiv. Er war ein starker Schwergewichtsringer in der High School. Diese Leute haben eine bessere Ausdauer und arbeiten trotz Erschöpfung weiter. Seine Produktivität ist mit 5,5 Sacks massiv gestiegen. Seine Kurve zeigt in allen Bereichen nach oben.

Frage 12:
Wie wichtig ist die Beziehung zwischen Head Coach und Quarterback? Wie hat sie sich mit Aaron Rodgers entwickelt?

Coach T:
Die Verbindung ist sehr wichtig. Beide Jobs sind einzigartig. Führung bringt Verantwortung und Einsamkeit mit sich. Ich verbringe viel Zeit mit ihm. Wir brauchen ein gegenseitiges Verständnis. Der Prozess mit Aaron Rodgers macht Spaß. Er liebt den Wettkampf und die Vorbereitung. Er gibt sein Wissen an junge Spieler wie Will Howard weiter. Wir respektieren die Arbeit des anderen.

Frage 13:
Warum konnte Baltimore eure Defensive überwinden?

Coach T:
Lamar Jackson war der Hauptgrund. Er zwingt dich zu taktischen Maßnahmen, die unangenehm sind. Er hat einzigartige Talente. Bei einem Touchdown hatten ihn zwei unserer besten Leute schon im Backfield sicher. Er entkam Benton und Highsmith trotzdem. Dann warf er einen langen Pass. Sein Talent diktiert die Strategie.

Frage 14:
Lag das Problem eher an Lamar Jackson oder an eurer Ausführung?

Coach T:
Wir könnten besser ausführen. Wir könnten auch bessere Spielzüge ansagen. Beides spielte eine Rolle.

Frage 15:
Nick Herbig war beim Blitzen durch die Mitte auffällig effektiv. Braucht man dafür besondere Fähigkeiten?

Coach T:
Ja, er ist ein hybrider Athlet. Wir haben ihn vor dem Draft genau studiert. Er kann innen und außen spielen. Wir nutzen diese Vielseitigkeit. So bringen wir T.J. Watt, Highsmith und Herbig gleichzeitig auf das Feld. Wir bewegen alle drei Spieler. Wir wollen sie gegen die Running Backs aufstellen. Das ist ein strategischer Vorteil für uns.

Frage 16:
Was bedeutet ein Heimspiel in den Playoffs für die Steelers?

Coach T:
Ich schaue nicht auf das große Ganze. Wir haben eine wichtige Woche vor uns. Reflexionen über die Bedeutung sind momentan nicht realistisch. Wenn man mitten im Geschehen ist, ist die Perspektive anders.

Frage 17:
Ihr habt gegen Baltimore neun von sechzehn dritte Downs verwandelt. Wie wiederholt ihr das in den Playoffs?

Coach T:
Wir versuchen nichts zu kopieren. Die Variablen ändern sich jede Woche. Die Strategie der Ravens unterscheidet sich von der Strategie Houstons. Man muss die Momente gewinnen. In Detroit haben wir andere lange dritte Downs gewonnen als gegen Baltimore. Wir passen unsere Talente an die neue Situation an.

Frage 18:
Wann fingen Quarterbacks an, Armbänder mit Spielzügen zu tragen? Ist es beeindruckend, dass Aaron Rodgers keines braucht?

Coach T:
Das gibt es seit Generationen. Mein Quarterback am College trug das schon in den Neunzigern. Das ist eine alte Geschichte. Wer über 20 Jahre im Job ist, braucht keinen Spickzettel.

Frage 19:
Gab es technische Probleme bei der Kommunikation mit Aaron Rodgers?

Coach T:
Wir hatten Probleme bei der Kommunikation zwischen Trainer und Spieler.

Frage 20:
Warum lässt du Aaron Rodgers komplett er selbst sein?

Coach T:
Man bekommt die beste Leistung, wenn eine Führungsperson natürlich agiert. Wenn man von ihnen verlangt, jemand anderes zu sein, schwächt man ihre Führung. Es wäre nachlässig, ihn in eine Rolle zu drängen.

Frage 21:
Hast du ihm das schon bei der Verpflichtung versprochen?

Coach T:
Diese Fragen waren geklärt, bevor wir sprachen. Er hätte kein Interesse an uns gehabt, wenn er das nicht gewusst hätte. Wir haben keine Geheimnisse. Das gilt für jeden bei uns. Wir schätzen gute Männer mit einer engen Bindung zum Football.

Frage 22:
Wie hast du C.J. Stroud vor dem Draft wahrgenommen?

Coach T:
Ich war nur ein Zuschauer. Wir waren nicht in der Position, ihn zu draften. Ich habe ihn bei seinem Pro Day gesehen. Ich verschwende keine Zeit mit Spielern, die wir realistisch nicht bekommen können.

Frage 23:
Wie wichtig ist ein schneller Start in den Playoffs?

Coach T:
Ich habe nichts gegen einen schnellen Start. Er garantiert aber nichts. Wir wollen trotzdem mit voller Energie aus der Kabine kommen.

Frage 24:
Warum hat Cam Heyward beim Tush Push Darnell Washington ersetzt? Was sagt das über seine Führung aus?

Coach T:
Wir brauchten einen großen Mann. Nur wenige sind größer als Cam Heyward. Er tut alles, was wir verlangen. Er ist ein Steeler durch und durch. Er übernimmt die Verantwortung für die Führung. Er wurde von einer großartigen Generation trainiert. Er gibt das jetzt an junge Spieler wie Derrick Harmon oder Yahya Black weiter. Er kümmert sich intensiv um seine Vorbereitung.

Frage 25:
Was hältst du von dem Zusammenspiel der Brüder Cam und Connor Heyward bei eurem ersten Tush Push?

Coach T:
Das lasse ich generell zwischen den beiden, aber was ich sagen kann, ist, dass Connor auf seinen großen Bruder sauer war.. Er wollte, dass ich ihm taktische Anweisungen gebe. Das ist die Natur ihrer Beziehung.

Frage 26:
Was bedeutet Jaylen Warren für die Offensive?

Coach T:
Seine Beiträge sind immens, er ist extrem kompetitiv und zäh und konstant in seinen Leistungen. Er ist stark im Backfield und im Passspiel. Dass Kenny Gainwell den MVP Titel gewann, ist kein Argument gegen Jaylen Warren. Kenny leistet Beiträge in vielen Bereichen, auch in den Special Teams. Das ist ein Lob für Kenny und keine Abwertung für Jaylen.

Das ist auch schon das Ende vom Tomlin Tuesday für diese Woche!
Wie immer halten wir euch über die weiteren Entwicklungen über unsere Social-Media-Kanäle, unsere Homepage und den Steelcast auf dem Laufenden.

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