Tomlin Tuesday Woche 8 ( 24.10.2023)

written by Andre Vilshöver
10 · 25 · 23

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Tomlin Tuesday BG

You’ve made it to Tomlin Tuesday! Well done

Wie jeden Dienstag stand Steelers Headcoach Michael Pettaway Tomlin auch heute um 12 Uhr Ortszeit den Vertreter:innen der Presse Rede und Antwort.
Wir haben uns die Pressekonferenz für Euch angesehen und die Aussagen von Coach T über das letzte Spiel gegen die Los Angeles Rams, die Verletzungssituation und das Spiel am kommenden Sonntag gegen die Jacksonville Jaguars zusammengefasst.

Wir fangen wie immer mit dem Eröffnungsmonolog von Tomlin an:

Coach Tomlin freut sich, dass die Steelers in dieser Woche wieder im Heinz Field spielen werden und es mit einem guten Gegner zu bekommen. Das Spiel steht zusätzlich unter dem Motto “Steelers Hall of Honor Class 2023”, weil die Steelers 4 Spieler offiziell in die Steelers Hall of Honor einführen werden:
Zwei Steelers Legenden mit Ray Mansfield & Gerry “Moon” Mullins und mit James Harrison und Aaron Smith auch zwei Spieler, die unter Tomlin gespielt haben, was es für ihn ebenfalls zu einem besonderen Ereignis macht.

Aus dem Spiel gegen die Rams spricht Tomlin als erstes über den Kampfgeist und die Einstellung des Teams an. Die Rams haben es gerade zu Beginn des Spiels mit variablen Defensiven Formationen und Schemes den Steelers schwierig gemacht, ins Spiel zu kommen. Auch haben sie es mit ihrem gebeutelten Running Back Corps geschafft, eine gute Produktivität auf das Grid Iron zu bringen. Aber hier waren die Coaches und die Spieler in der Lage, in der Halbzeit die nötigen Adjustments zu machen, um eine positive Veränderung herbeizuführen.

Das erste Spiel nach der Bye Week ist immer ein schwieriges, weil man erst wieder reinkommen muss – das war auch der Grund, warum die Steelers sich bewusst für den Ball entschieden haben. Mit dem Ball selbst ins Spiel kommen war wichtiger als Matthew Stafford das Spieltempo kontrollieren zu lassen, wenn man erst noch reinkommt. Mit fortlaufender Uhr haben die Steelers es geschafft, die wichtigen Downs auf beiden Seiten des Balls zu gewinnen und das Run Game zu etablieren. Dies war neben dem verbesserten Passing Game in Halbzeit zwei ausschlaggebend für den Erfolg am Ende des Spiels.
Auf der defensiven Seite des Balles hat man es immer wieder geschafft, den Gegner in unvorteilhafte 3rd & Long Versuche zu bringen und dies in der zweiten Halbzeit auch besser zu verteidigen. In der ersten Halbzeit gelangen den Rams gleich zwei Versuche für 3 & 11, was das zuvor aufgebaute Momentum gleich wieder killt – denn die Plays, die danach folgen, sollten nicht erfolgen.

Genau dies war auch der Hintergrund für Tomlins Aussagen nach dem Spiel, dass solche Plays einer Halbzeit ihren Stempel aufdrücken können – daher war es umso schöner zu sehen, dass man das Ruder herumreißen und das Spiel erfolgreich gestalten konnte. Man kann nicht oft genug erwähnen, dass herausragende Spieler herausragende Plays abliefern – als Beispiel TJ: Wir sind es gewohnt, wir erwarten es, aber das bedeutet nicht, dass wir diese Leistung nicht anerkennen. Seine Interception war ein Game Changer, der uns erlaubt hat direkt zu punkten und ein Katalysator für unser Spiel in der zweiten Halbzeit.
Aber auch die Rückkehr von Diontae war wichtig für uns, man merkt seine Präsenz auf dem Feld, welche automatisch die Deckung von anderen Spielern wie GP beeinflusst. Sein Route Running ist herausragend und er schafft es auch auf kurzen Routen sich Freiraum zu verschaffen, welcher ihm erlaubt, Big Plays zu machen. Hier als Beispiel sein Big Down Big Play beim 3rd Down, wo er durch seine Yards after Catch Fähigkeit 39 Yards erzielte.

Dies waren die Dinge, welche wir aus dem letzten Spiel hervorheben wollen, auch wenn wir weitere Dinge haben, aus denen wir noch lernen müssen.
Nach dem Spiel am Sonntag haben wir über die Strafen gesprochen und hier möchte ich ziemlich spezifisch werden:
Es ist unser Job als Profis, die Art und Weise, wie die Offiziellen ein Spiel pfeifen, zu erkennen und unser Verhalten daran anzupassen, und das haben wir am Sonntag nicht geschafft.
Sind wir darüber besorgt? Nein, aber es gibt uns die Möglichkeit uns selber noch einmal zu sensibilisieren, das Verhalten der Offiziellen besser zu lesen – denn jede Crew ist anders.
TJ hat bei einem kritischen Down im dritten Quarter eine Strafe für das Aufstellen in der Neutral Zone bekommen – es gibt Crews die das nicht sofort pfeifen und dich vor dem nächsten Down warnen und andere pfeifen das sofort. Und das gilt für alle Strafen wie Holding, DPI und das schlimmste was wir gemacht haben, wir haben uns nicht angepasst. Najee hatte früh eine verbale Auseinandersetzung mit einem Defense Spieler der Rams und die Offiziellen haben da bereits ihre Linie klar erkennen lassen. Wir, und das fängt mit mir als Head Coach an, haben uns nicht angepasst und daher kamen so einige Strafen zustande, wie sie gepfiffen wurden.
Es ist eine gute Lektion für uns und noch eine bessere, wenn man dabei weiterhin gewinnt. Und wir wollen bei den Siegen eine Konstanz reinbringen, so wie es Jacksonville geschafft hat, ihre letzten vier Spiele zu gewinnen.

Bevor wir zu Jacksonville kommen kommen wir noch zur Übersicht was die Verletzungen betrifft:

Cole Holcomb 

hatte im Spiel mit einer Knöchelverletzung zu kämpfen und wird zum Beginn der Woche limitiert sein.

Anthony McFarland
Er ist weiterhin in seinem 21 Tage Fenster und wir evaluieren ihn weiter, was seine Rückkehr von der IR betrifft.

Nun zu Jacksonville: Wie erwähnt haben Sie die letzten vier Spiele in 19 Tagen gewonnen, dafür haben Sie Respekt verdient. Sie haben eine junge und talentierte Truppe und ich möchte mit der Defense starten
Sie haben in ihre Front investiert mit talentierten Spielern – Das Tandem von Josh Allen und Travon Walker ist nicht zu unterschätzen. Allen hat bereits 7 Sacks und sich in der Liga einen Namen gemacht. Auch wenn Walker nicht die Sacks abliefert, macht er aber viel, um den anderen Spieler in der Defense zu helfen – das haben wir in Vorbereitung auf den Draft 2022 festgestellt.
Sie kommen zwar originär aus einer 3-4 Aufstellung, aber Sie spielen es so, als würden sie mit 4-3 Spielern spielen – dies erzeugt Herausforderungen für uns, das korrekt zu erkennen und um Laufwege zu kreieren.
Im hinteren Teil der Front Seven haben sie ein unheimliches starkes Linebacker-Duo, welches in dieselbe Kategorie wie Warner/Greenlaw und King/Smith gehört. Starkes Tackling, Blitzing, Coverage – sie können alles spielen und das ist der Grund, warum die Jaguars in Draft und Free Agency investiert haben. Das Safety Duo aus Cisco und Jenkins führt eine sehr starke Secondary an, welche es immer wieder schafft Turnover zu produzieren und so eine starke NFL Defense abrundet.

Auf der offensiven Seite des Balles haben wir die Clemson Jungs, welche gefühlt zusammenspielen seitdem sie 18 Jahre alt sind. Travis Etienne ist ein Running Back, der es schafft, seinen explosiven Speed einzusetzen, um große Plays zu machen. Trevor Lawrence ist nicht nur ein herausragender Passer, er kann dich auch mit seinen Beinen schlagen. Und diese Kombination der beiden wissen sie perfekt einzusetzen für Play Actions oder Misdirections Plays. Lawrence trifft schnelle und richtige Entscheidungen und trägt damit der starken Defense zu einer guten Turnover Ratio für das Team bei.
Das Receiving Corps ist mit Ridley, Kirk und Engram mit namhaften Spielern ausgestattet und mit Agnew haben sie einen starken Returner und Gadget Guy für die Offensive, welchen wir nicht unterschätzen dürfen. Durch diese Anzahl an Playmakern können Sie die Last auf mehreren Schultern verteilen und stellen uns als Defensive damit vor eine entsprechende Herausforderung.
Sie sind auch ein Team, welches gerne Gadget Plays nutzt oder im Special Team mit einer Überraschung auf uns warten kann. Heath Farewell, den ich aus meiner Zeit in Minnesota kenne, als er selbst noch gespielt hat, hat einen herausragenden Football Intellekt und liebt Gadget Plays und gute Special Teams.

Wie gesagt, es gibt viel, auf das wir uns einstellen müssen, aber auch vieles, über das wir uns freuen können. Große Spiele gegen starke Teams zu haben hilft uns, die Konstanz zu erreichen, die wir erreichen wollen. Wir werden unsere Ärmel hochkrempeln und an die Arbeit gehen.

Damit endet der Eröffnungsmonolog von Mike Tomlin und er öffnet den Raum für die Fragen der Vertreter:innen der Presse:

Frage 1:

Du hast die Strafen angesprochen. Warum war die Strafe gegen TJ keine Deadball Strafe?

Coach T:
Ich habe diese Frage gestellt. Aber eine Antwort habe ich nicht bekommen. Auch hatte ich keine Chance mit dem White Hat darüber zu sprechen.

Frage 2:

Bei der Aktion von Najee gab es keine Flagge – also haben die Referees euch darauf hingewiesen, dass sie das nicht dulden und Flaggen werfen werden? 

Coach T:
Ohne auf die Details einzugehen, konnte man aus den Diskussionen zu Beginn des Spiels die Linie der Offiziellen erkennen.

Frage 3:

Wie beschreibst Kennys langsamen Start der ersten Halbzeit mit dem Unterschied zur zweiten Halbzeit?

Coach T:
Wir arbeiten kontinuierlich daran, besser in die Spiele zu starten. Aber dass Kenny es schafft, in den entscheidenden Momenten da zu sein, ist für uns nichts Neues. Das war einer der Gründe, warum er für uns interessant ist – darüber haben wir in dieser Runde schon oft gesprochen.

Frage 4:

Die Frage schließt sich daran an – Scriptet Ihr eure Plays in der ersten Halbzeit und wenn ja, wie? Immer auf das Big Play ausgelegt oder auf kontinuierliche Drives?

Coach T:
Ja, wir scripten. Aber wir sind nicht mit dem Skript verheiratet, so dass wir davon abweichen können, gerade in 3rd Downs oder wenn die Defense uns einen anderen Look gibt. Und das Skript ist nicht immer auf die Big Plays ausgelegt, manchmal sind sie auch darauf ausgelegt, Informationen zu sammeln. Wie reagieren sie auf schnelle Wechsel? Wie matchen Sie? Wie reagieren sie auf Movements? Das sind Sachen, die in der frühen Phase des Spiels wichtig sind.

Frage 5:

Gerade diesen ersten Drives bringen ja nicht wirklich viele Punkte – überlegt ihr, vom Skript abzuweichen?

Coach T:
Nein, das müssen wir nicht. Wir müssen nur besser unsere Plays ausführen. Beispiel: Bei einem dritten Versuch hatten wir das Matchup Pickens vs. Witherspoon, was wir wollten, und GP hat den Ball gefangen, aber außerhalb des Feldes. Hier müssen wir den Ball im Spiel halten. Bleibt der Ball im Play und wir scoren, würden wir nicht darüber sprechen.
Beim zweiten Play bei 2nd & 2 wird Kenny gesacked, weil wir einen offensichtlichen Pickup verpassen und daraus wird ein 3rd & long – nehmen wir den Pickup korrekt auf, machen wir hier das Play.
Das sind nur zwei Beispiele die zeigen, dass wir keine wirkliche Änderung brauchen, wir müssen die Basis Dinge konstant und gewissenhaft ausführen. Daher bin ich der Diskussion etwas abgeneigt. Aber ich kann versichern, wenn es Änderungen geben muss, dann werden wir diese auch machen.

Frage 6:

Bei den Jaguars hast du die Turnover Ratio hervorgehoben – ihr seid da aber auch nicht schlecht. Wie bewertest du dabei lange, verschossene Field Goals oder ausgespielte vierte Versuche, die ihr stoppt? 

Coach T:
Wir bewerten sie nicht wirklich, weil sie auch statistisch nicht zählen – aber wir wissen alle, was diese Plays bedeuten und auslösen können. Wir überanalysieren solche Sachen nicht, erkennen diese aber an, wenn sie passieren. Wenn ich über Turnover Ratio spreche, dann rede ich davon, den Ball als Defensive zu erobern und mit der Offense den Ballbesitz zu halten und zu scoren.

Frage 7:

Die Tight Ends waren nicht wirklich involviert – wie sehr war das von der späten Verletzung von Freiermuth abhängig und wie sehr vom eigentlichen Gameplan?

Coach T:
Es ist eine Kombination aus vielen Sachen. Wir werden uns nicht für die geringe Einbindung der Tight Ends entschuldigen, wir machen alles was nötig ist um ein Football Spiel zu gewinnen.

Frage 8:

Werden sie in Zukunft mehr involviert werden?

Coach T:
*lacht*
Lasst mich den Plan für diese Woche zusammenstellen und am Ende der Woche würde ich es Euch trotzdem nicht verraten. Es ist jede Woche ein neues Spiel und so ändern sich auch die Matchups.


Frage 9:

Was war der Grund, Dan Moore den Spot auf LT zurückzugeben?

Coach T:
Ich fand, er hat ein gutes Spiel gemacht. Nicht nur wie er gespielt hat, sondern auch seine Einstellung in der Woche. Er hat sehr gut gespielt.

Frage 10:

Gab es eine Diskussion ob, selbst wenn er fit ist, das Rookie Jones weiter startet?

Coach T:
Ich würde es euch nicht erzählen, ob es diese Debatte gab.

Frage 11:

Wir fragen dich oft über die Identität des Teams in der Offense, Defense und Special Teams – aber kann die Identität auch einfach die eines grimmigen Teams sein?

Coach T:
Wenn du in 2023 über ein Team sprichst, dann sprichst du mehr über nicht greifbare Sachen – wie einen Willen, eine Grimmigkeit oder ein Mindset. Wie risikobereit bist du? Bist du klassisch oder modern aufgestellt? Das sind alles Komponenten, die deine Identität erst ausmachen.
Wenn du dich hinstellen und sagst, wir sind ein Run First Team, dann kommt der Gegner raus und stellt dir die Box komplett zu. Es hilft dir nicht, fest mit einer Identität verheiratet zu sein, das macht das Navigieren schwieriger.
Das Spiel in 2023 wird immer komplexer, der Spieler immer spezialisierter und das macht es mehr als jemals zuvor zu einem Matchup- und Situationsbezogenen Spiel.
Wenn man dann, wie die Rams, in einer Nickel 5-1 Formation gegen ein 3 WR Set rauskommt, sagen sie uns automatisch “Euer Laufspiel wird heute schwierig werden”. Manchmal entscheidet man sich, einen solchen Kampf zu kämpfen, und bei anderen Malen lässt man es im Einklang mit der generellen Taktik geschehen. Daher ist die Festlegung einer Philosophie schwierig und aus meiner Sicht sinnlos. 

Frage 12:

Was war der Grund für die Challenge beim Catch von Puka Nacua? Hast du das gesehen oder gab es ein Zeichen aus der Booth?

Coach T:
Ich mochte den Pace nicht und es war eng genug, es zu versuchen mit der Challenge. Es war ein Play was das Feld komplett gedreht hat.

Frage 13:

Habt Ihr das den Refs auch so gesagt?

Coach T:
Ich muss ihnen gar nichts sagen, denn sobald ich die Flagge werfe, ist das komplette Play under Review und wird entsprechend kontrolliert.

Frage 14:

Im Stadion waren sie sehr langsam mit dem Replays auf dem Jumbotron – hättest du dir das schneller gewünscht?

Coach T:
Es kümmert uns nicht wirklich. Wenn ich etwas Challengen will, dann mache ich das auch – genau so machen es die Rams auch. Solche Dinge gleichen sich in der NFL immer

Frage 15:

Ihr habt Patrick Peterson in dieser Woche sehr viel herum bewegt – wie kam es dazu?

Coach T:
Das war einer der Gründe, warum wir ihn geholt haben. Er ist ein intelligenter Veteran, der die Rolle von Cam Sutton übernimmt, den wir auch viel geschrieben haben. Die Flexibilität war ein Schlüsselpunkt der Verpflichtung.

Frage 16:

Was hast du genau bei Trevor Lawrence gesehen, was seinen Sprung in jeder Saison nach dem schwachen Start erklärt?

Coach T:
Ich habe nicht viele Tapes von vor 2023 gesehen – daher kann ich zu der Entwicklung nicht viel sagen.
Aber er ist ein Spieler der 1st Overall Talent hat – er kann jeden Wurf auf dem Feld nehmen und ist überdurchschnittlich mobil.
Diese Kombination macht ihn zu einer entsprechenden Herausforderung und mit jedem Snap wächst seine Erfahrung und er wird immer besser werden.

Frage 17:

Du hast schon über Kennys Fähigkeit gesprochen – aber was ist mit dem Team? Wie schaffen Sie es, im vierten Viertel den Schalter umzulegen?

Coach T:
Wir haben keine Angst.
Wir spielen, um zu gewinnen.

Wir spielen, um nicht zu verlieren.

Frage 18:

Nach dieser Woche habt ihr eine kurze Woche – ist diese Woche daher anders als eine normale Woche?

Coach T:
Ich kümmere mich nur um diese Woche 

Frage 19:

Du hast über die Hall of Honor Klasse gesprochen, welche in dieser Woche eingeführt wird. Welche Eigenschaften teilen James Harrison und TJ, was sie beide zu so starken Pass Rushern macht?

Coach T:
Teilen?
Es wäre einfacher aufzuzählen was sie unterscheidet *lacht*

Die beiden sind sich gleich, was den Ansatz und das Engagement angeht und das nicht nur in der Game Week, sondern 24/7. Diese beiden haben eine Philosophie, wie sie sich und ihren Körper vorbereiten und in Form halten, das ist einzigartig.

Frage 20:

Du hast viel von James Harrison gesehen – war seine SB Interception das beste Play was du je gesehen hast?

Coach T:
Es ist oben mit dabei!

In dem Spiel waren einige gute Plays – ich sage nur Tone (Santonio Holmes) in der Ecke der Endzone.

Frage 21:

Wie verläuft die Regeneration von Cam Heyward?

Coach T:
Es gibt keine Updates zu dem Thema

Frage 22:

Bei dem Rungame habt ihr jetzt ein Momentum aufgebaut – wird euch der Rhythmus im Rungame helfen, mehr Platz im Backfield zu haben?

Coach T:
Manchmal muss man nur knapp hinter der Line of Scrimmage gewinnen, um die Looks in der Defense zu bekommen, die man haben möchte. Und desto besser wir dann im Passing Game sind, desto mehr Räume öffnen sich im Running Game.

Frage 23:

Arbeitet Ihr mit den erfahrenen Spielern im Laufe der Saison was sie auf dem Feld sehen und bringt das in Euren Gameplan mit ein?

Coach T:
Stets und ständig.

Frage 23:

Connor Heyward hat die Chance bekommen, als Pat ausgefallen ist – warum er und nicht der andere Spieler?

Coach T:
Du hast es gesagt – Pat ist nicht dabei.

Und damit endet der heutige Tomlin Tuesday von Coach Tomlin!

Wir wünschen Euch eine schöne Woche und begrüßen Euch nächste Woche wieder zum Tomlin Tuesday.
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