Normalerweise hat Mike Tomlin über mehr als einen Tag Zeit bis er mit der Presse über das kommende Spiel spricht, da die Steelers aber eine kurze Woche hatten, waren es etwas mehr als 12 Stunden. Trotzdem läutete Mike Tomlin, mit seinem gewohnten “Good Afternoon” seine Pressekonferenz im Presseraum des UPMC Rooney Sports Complex und begrüßte die Vertreter:innen der Presse.
Punkt Nummer eins auf der Tagesordnung ist wie jede Woche der Rückblick von Mike Tomlin auf das letzte Spiel gegen die Miami Dolphins:
Er sah einen klaren Plan gegen einen Gegner, der mit einer Serie von vier Siegen in Folge nach Pittsburgh kam. Die Dolphins erzielten in den fünf Spielen davor durchschnittlich 192 Yards im Laufspiel. Die Steelers begrenzten diese Stärke durch eine kollektive Teamleistung.
Die eigene Offense fand nach einem schwierigen Start ihren Rhythmus: kontrollierte die Time of Possession und lief den Ball effektiv, sodass man bei Fourth Downs früh im Spiel aggressiv agierte.
Die Defense stoppte die gegnerischen Angriffe oft beim Third Down und verhinderte, dass die Dolphins in einen Rhythmus kamen.
Samuel sorgte früh für einen wichtigen Takeaway und auf der anderen Seite vermied man eigene Turnover und schützte den Football.Coach Tomlin betonte die Wichtigkeit von Touchdowns in der Red Zone.. Field Goals genügen im Kampf um die Playoff Plätze selten.
Mehrere Spieler mit erweiterten Rollen trugen entscheidend zum Sieg bei:
- Dylan Cook überzeugte auf der Position des Left Tackle.
- Kenny Gainwell zeigte bei mehr Spielzeit eine starke Leistung.
- Asante Samuel nutzte seine Chance als Starter.
- In Vertretung von T.J. Watt lieferten Nick Herbig und Jack Sawyer ebenfalls ab.
Tomlin sieht generell nur einen schmalen Grat zwischen einem Pro Bowler und einem Backup. Ausfälle gehören in dieser Phase der Saison dazu. Das Team bereitet die Tiefe des Kaders gezielt auf solche Einsätze vor.
Die Steelers richten den Fokus nun auf die Herausforderungen der kommenden Woche.
Nach der kurzen Einleitung geht Tomlin auf die verletzten Spieler ein:
OUT
- Zu diesem Zeitpunkt niemand
QUESTIONABLE
- Isaac Seumalo: Er verletzte sich in der vergangenen Partie am Trizeps. Er trainiert zu Beginn der Woche nur eingeschränkt.
- Nick Herbig: Er hat Probleme mit dem Oberschenkel. Die Steelers beobachten seinen Fortschritt in den kommenden Tagen genau.
- Andrus Peat: Peat befindet sich weiterhin im Concussion Protocol. Die medizinische Abteilung entscheidet über seine Verfügbarkeit.
- James Pierre: Eine Wadenverletzung limitierte ihn in der vergangenen Woche. Sein Status für das kommende Spiel ist offen.
- TJ Watt: Coach Tomlin liegen keine neuen Updates vor. Watt arbeitet aktuell an seiner Rückkehr in den Trainingsbetrieb.
IN
- Derrick Harmon: Mike Tomlin plant fest mit der Rückkehr des Defensive Lineman. Harmon verpasste das letzte Spiel knapp, ist nun aber bereit für eine volle Trainingswoche. Er verstärkt die Laufverteidigung gegen das Team aus seiner Heimat.
Danach richtete Mike Tomlin seinen Blick auf die Detroit Lions:
Allgemein
Coach Tomlin äußert großen Respekt für die Detroit Lions und beschreibt das Team als große Herausforderung, da auch Sie jeden Sieg brauchen, um in die Playoffs zu kommen.
Die Lions agieren in allen drei Phasen des Spiels physisch und aggressiv. Tomlin lobt Head Coach Dan Campbell explizit für die Etablierung dieser klaren Teamidentität.
Defense
Die Defense der Lions kämpft derzeit mit Verletzungssorgen in der Secondary. Detroit reagierte darauf mit der Verpflichtung von Veteranen. Darunter befinden sich mit Damontae Kazee und Arthur Maulet zwei ehemalige Steelers. Taktisch setzt Detroit auf viel Man-to-Man-Verteidigung und aggressive Blitz-Pakete. Jack Campbell, über den man vieles durch die Iowa Spieler im eigenen Kader weiß, führt die Linebacker-Gruppe an und überzeugt durch Vielseitigkeit. Auf der Line of Scrimmage hebt Tomlin Aidan Hutchinson hervor und bezeichnet ihn als Gamewrecker. Hutchinson erzwingt Turnover und jagt den Quarterback effektiv. Unterstützt wird er von Alim McNeill, Marcus Davenport und DJ Reader.
Offense
Auf der offensiven Seite kontrollieren die Lions den Ball sehr gut.
Quarterback Jared Goff spielt effizient und warf in der laufenden Saison erst fünf Interceptions. Er trifft schnelle Entscheidungen und bringt 70 Prozent seiner Pässe an den Mann. Seine Hauptanspielstationen sind Amon-Ra St. Brown und Jameson Williams. Die Steelers müssen taktisch variabel verteidigen und Pässe aktiv abwehren. Neben dem Passspiel verfügt Detroit über ein starkes Laufspiel mit Gibbs und Montgomery, welche die Steelers Defense erneut vor eine Herausforderung stellen werden
Die Offensive Line dominiert unter Coach Hank Fraley oft die Line of Scrimmage und spielt eine harte Gangart.
Damit endet Mike Tomlins Monolog und der Coach öffnet den Raum für die Fragen der Presse:
Frage 1: Du hast erwähnt, dass Spiele zu dieser Jahreszeit der Grund waren, warum ihr an Aaron Rodgers interessiert wart. Er hat etwas Ähnliches gesagt. Hast du in den letzten Spielen etwas Greifbares an ihm bemerkt? Gibt es einen Unterschied in seiner Vorbereitung oder seinem Blick?
Coach T: Nein, nichts bezüglich seines Prozesses oder seiner Vorbereitung. Es geht um den Wert – messbar und nicht messbar –, einen Spieler zu haben, der das alles schon erlebt hat. Das hilft ihm und es hilft uns als Kollektiv. Es hebt das Niveau für alle an. Es sind bestimmte Gespräche und Dinge, über die man sich keine Sorgen machen muss. Wir hatten spät im Spiel einen wichtigen Ballbesitz. Er ermöglicht uns einen Misdirection-Pass, und ich muss ihm nicht sagen: „Wirf einen unvollständigen Pass oder nimm einen Sack, damit die Uhr weiterläuft.“ Er weiß das. Er hat dieses Leben gelebt. Das ist nur ein kleines Beispiel für die Vorteile seiner Erfahrung, besonders wenn die Saison in die entscheidende Phase geht.
Frage 2: Nach dem Spiel sprach Aaron über einige der sogenannten „Aussortierten“, die einen großen Einfluss für euch hatten. Was hast du über die Jahre gelernt, was nötig ist, um Neuzugänge mitten in der Saison erfolgreich einzubinden? Warum konnte gerade diese Gruppe so schnell Einfluss nehmen?
Coach T: Ich bin ehrlich gesagt nie überrascht davon. Deshalb haben wir Sprichwörter wie „Der Standard ist der Standard“ oder “Des einen Unglück ist des andere Chance”.
Verletzungen sind in unserem Geschäft keine Frage des „Ob“, sondern des „Wann“. In meiner Position muss man hart arbeiten, um jeden Spieler, der Teil des Teams ist, bereit zu machen. Diese Dringlichkeit leben wir als Coaching Staff täglich vor. Aber die Anerkennung gebührt den Spielern. Ich bitte die Jungs nie um Geduld. Ich bitte sie, zu arbeiten, während sie warten und wir sehen die Leistungen als Beweis dafür.
Frage 3: Als ihr Kenny Gainwell unter Vertrag genommen habt, hast du da gewusst, dass er ein höheres Volumen haben würde als in Philadelphia?
Coach T: Absolut. Saquon Barkley warf dort einen ziemlich großen Schatten. Aber wir haben gegen dieses Team gespielt, und Kenny machte in diesem Spiel gegen uns einige signifikante Spielzüge. Er verwandelte früh im Spiel Third Downs, die zu Punkten führten. Er spielte Special Team Coverage und retournierte Kicks und Punts.
Wir sahen einen Footballspieler, der ein gutes Skillset für viele Aufgaben mitbringt und Potenzial hat.. Niemand von uns ist überrascht von dem, was er tut oder wozu er fähig ist, weil wir es als Gegner aus erster Hand im Stadion gesehen haben.
Frage 4: In zwei Bereichen habt ihr euch in den letzten zwei Wochen stark verbessert: Ihr kommt gut aus der Kabine in die zweite Halbzeit und ihr kontrolliert den Ballbesitz besser. Was habt ihr deiner Meinung nach dort besser gemacht?
Coach T: Ich weiß nicht, ob man eine spezifische Sache benennen kann. Ich weiß nur, dass man weiterarbeiten muss. Man bekommt nicht immer sofort die gewünschten Ergebnisse, wenn man einen Plan hat. Aber wenn man an den Plan glaubt, macht man weiter. Vielleicht brechen wir jetzt endlich in einigen Bereichen durch, aber wir haben vielleicht schon lange an die richtigen Türen geklopft. Das ist die Herausforderung bei Entscheidungen und Strategien in diesem Geschäft. Manchmal kommen Lösungen sofort, manchmal wird der eigene Wille getestet. Wir haben in den letzten zwei Wochen nichts signifikant anders gemacht, aber es bewegt sich in die richtige Richtung.
Frage 5: Nach dem Bills-Spiel hat Aaron die Passempfänger öffentlich herausgefordert, auf der gleichen Wellenlänge zu sein. Seitdem läuft die Offense runder. Ist das ein Ergebnis von Aarons Herausforderung an die Gruppe?
Coach T: Ich kenne die Herausforderung nicht, von der du sprichst, daher bin ich nicht der Richtige, um das zu kommentieren. Du wirst sicher Gelegenheit haben, ihn im Laufe der Woche im Locker Room dazu zu befragen.
Frage 6: Du hast vorhin die Running Backs der Lions erwähnt. Gibbs und Montgomery scheinen sich sehr gut zu ergänzen. Was macht sie so dynamisch und was sind die Schlüssel, um sie zu bremsen?
Coach T: Zunächst einmal sind sie als Individuen talentiert. Sie haben unterschiedliche Fähigkeiten. Gibbs hat diesen Top-Speed, Montgomery besitzt Geduld, Übersicht und Stärke im Innenlauf. Sie ergänzen sich sehr gut, aber es ist fast respektlos, ihre Talente nicht einzeln anzuerkennen. Jedes wirklich gute Duo besteht aus starken Individuen. Sie haben zusammen 21 Rushing Touchdowns in diesem Jahr erzielt. Wir müssen bereit sein.
Frage 7: Ihr habt in den letzten zwei Wochen in der Offense mehr 11-Personnel (ein Running Back, ein Tight End, drei Wide Receiver) genutzt. War das ein Vorschlag von Aaron Rodgers und welchen Erfolg habt ihr dadurch gesehen, das Spiel zu öffnen?
Coach T: Manchmal basiert das einfach auf dem Matchup. Was ist das beste Matchup für uns, relativ zum Gegner? Die Dolphins zum Beispiel haben nicht viel Tiefe auf Cornerback.. Minkah Fitzpatrick spielt für sie Corner oder Nickel. Es war vorteilhafter für uns, mit drei Wide Receivern zu spielen, um Minkah aus einer natürlichen Position in eine für ihn ungewohnte zu bringen. Es gibt viele Variablen in dieser strategischen Diskussion. Das ändert sich von Woche zu Woche.
Frage 8: Ihr habt Marquez Valdes-Scantling (MVS) in den aktiven Kader gesigned. Was hast du im letzten Monat von ihm gesehen und über ihn gelernt?
Coach T: Er ist ein talentierter Mann. Er ist schnell. Für einen größeren Spieler kommt er gut in und aus den Breaks, und er hat NFL-Erfahrung als Playmaker, die für uns ein Gewinn ist.
Frage 9: War T.J. schon im Gebäude und ist er für das Training freigegeben? Erwartest du ihn diese Woche im Training?
Coach T: Ich weiß nicht, ob er schon im Gebäude war, weil ich hinten in einem dunklen Raum saß. Er könnte hier sein, während wir sprechen. Ich habe dazu keine neuen Informationen, wie ich bereits eingangs gesagt habe.
Frage 10: Gibt es irgendetwas Neues, das du uns über die Dry-Needling-Technik oder deren Fortsetzung im Team sagen kannst?
Coach T: Ich habe keine neuen Informationen dazu.
Frage 11: Wie hat sich Jack Sawyer entwickelt? Wenn du dich in einem harten Matchup gegen Penei Sewell auf ihn verlassen musst, wie würde das aussehen?
Coach T: Jack macht das, was viele junge, qualifizierte Verteidiger tun. Sie machen das Beste aus dem, was man von ihnen verlangt. Wer in den Special Teams seine Plays macht, wird oft auch in der Defense zum Playmaker. Das war er bisher für uns: Er hatte einen Sack und eine Interception. Ich wäre nicht überrascht, wenn er eine gute Leistung zeigt, falls er diese Woche eine größere Rolle bekommt.
Frage 12: Musst du deine defensive Vorbereitung ändern, wenn du gegen einen Coach antrittst, der beim Fourth Down so aggressiv ist wie Dan Campbell?
Coach T: Nein, nicht wirklich. Wir leben das Spielzug für Spielzug. Man bekommt keine Gelegenheit, das Fourth Down zu gewinnen, wenn man nicht das Third Down gewinnt. Das ist der Geist, in dem wir das angehen.
Frage 13: Ist der „Tush Push“ oder „Steelers Shove“ mit Connor Heyward für euch zuverlässiger geworden und wie beeinflusst das deine Entscheidungen in bestimmten Situationen?
Coach T: Ich denke, es war die ganze Zeit zuverlässig. Ich glaube, wir sind nur einmal in Chicago gescheitert. Es spricht für die Vielseitigkeit, die wir im Tight-End-Raum haben. Darnell Washington ist ein Blocker, Pat Freiermuth ist stark gegen Zonenverteidigung, Jonnu hat gezeigt, dass er stark nach dem Catch ist und Connor ist ein Alleskönner. Er spielt in allen Special Teams. Dass er solche Dinge für uns tut, spiegelt einfach die tiefe und diverse Gruppe wider, die wir auf dieser Position haben.
Frage 14: Patrick Queen sprach darüber, dass sich das Kollektiv seinen Aufgaben verschreibt und niemand versucht, die Rolle anderer zu übernehmen. Wie versuchst du als Head Coach die Bühne zu bereiten, um Probleme zu lösen, wenn fehlende Kommunikation zu Fehlern führt?
Coach T: Ein Bestandteil davon ist Kontinuität. Wenn man ständig neue Leute einfügt, hat man wenig Kontinuität. In den letzten Wochen haben wir besonders im Defensive Backfield Kontinuität aufgebaut, zum Beispiel indem wir Jalen dauerhaft auf Free Safety gezogen und andere Spieler integriert haben. Ohne Kontinuität ist diese Diskussion nicht sehr realistisch. Wir sind besser geworden, aber das erwartet man auch.
Frage 15: Hilft diese Kontinuität auch bei den taktischen Wechseln während der Saison, etwa beim Übergang von Single High zu Two High Safety Sets?
Coach T: Das basiert darauf, gegen wen wir spielen. Wir schauen, worauf der Gegner spezialisiert ist und was nötig ist, um bestimmte Komponenten ihres Angriffs zu minimieren.
Frage 16: Hat Dylan Cook gut genug gespielt, um vielleicht weiter in dieser Rolle zu bleiben, selbst wenn Andrus Peat wieder gesund ist?
Coach T: Wir überqueren diese Brücke, wenn wir davor stehen. Ich fand, er hat sich gestern Abend gut präsentiert. Wir haben ihm schematisch geholfen, aber das ist unser Job. Er war Teil eines erfolgreichen Sieges und verdient Glückwünsche dafür. Wir werden sehen, was diese Woche bringt.
Frage 17: Ihr wart gestern in der Mitte des Feldes sehr gut. Kann man das auch gegen ein Team wie Detroit tun, das mehr Man-Coverage spielt?
Coach T: Das sind zwei völlig getrennte Diskussionen. Miami spielte viel Zone und zwei tiefe Safeties. Detroit macht das deutlich weniger. Wir werden tun, was nötig ist, um den Ball diese Woche zu bewegen, und das könnte bedeuten, dass wir Dinge anders machen.
Frage 18: War die Verletzung am Oberschenkel bei Nick Herbig eine Verschlimmerung der Verletzung von früher im Jahr?
Coach T: Das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Wir haben erst gestern Abend gespielt, und ich hatte noch keine Gelegenheit für ein gründliches Update zu den Details der einzelnen Verletzungen. Ich weiß nur, dass er Probleme mit dem Oberschenkel hat.
Frage 19: Was sagt es über den Wert von Ben Skowronek in den Special Teams aus, dass er mit einem Gips an der Hand spielte?
Coach T: Er ist in erster Linie ein Footballspieler. Er ist hochproduktiv und ein sicherer Tackler. Er ist ein großer Kerl für den Raum, in dem er spielt. Das gibt ihm einen Matchup-Vorteil. Wir sind dankbar, dass er fähig und willens ist, auch unter weniger idealen Umständen zu spielen.
Frage 20: Asante Samuel Jr. hat jeden Snap gespielt, nachdem er monatelang kein Spiel bestritten hatte. War seine Kondition ein Thema für dich?
Coach T: Um ehrlich zu sein, habe ich das nicht einmal beobachtet. Er ist der Typ, der 12 Monate im Jahr in Form ist, die meisten Cornerbacks sind das. Er hat das in der kurzen Zeit hier im Training gezeigt. Es war also eine sehr geringe Sorge für mich. Zudem war er in Los Angeles ein Every Down Player, das war also nichts Neues für ihn.
Frage 21: Was hast du von Adam Thielen gesehen, wenn er nicht angespielt wird? Welchen Wert bringt er dem Team außerhalb davon?
Coach T: Er freut sich, hier zu sein. Er ist ein Spieler, der sich voll reinhängt. Ich fand ihn gestern zum Beispiel im Laufspiel sehr aktiv. Man hat viele Möglichkeiten, das Spiel zu beeinflussen, ohne den Ball zu berühren, und seine Beiträge haben das in kurzer Zeit gezeigt.
Frage 22: Aaron lobte sowohl Thielen als auch MVS letzte Woche für ihre Detailarbeit. Was bewirkt das für eine Offense, wenn Veteranen reinkommen und diese Detailgenauigkeit mitbringen?
Coach T: Ich denke einfach, das ist der Vorteil von erfahrenen Spielern.
Frage 23: Wenn Isaac Seumalo nicht spielen kann, geht Spencer Anderson direkt auf die Guard-Position oder behält er seine Rolle?
Coach T: Es ist noch früh im Prozess. Wir haben gestern im Spiel eine Anpassung vorgenommen und Ryan McCollum reingebracht. Vielleicht machen wir ähnliche Dinge, vielleicht wählen wir einen anderen Ansatz. Aber wichtiger als das: Ich bin zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit, Isaac auszuschließen.
Das ist auch schon das Ende vom Tomlin Tuesday für diese Woche!
Wie immer halten wir euch über die weiteren Entwicklungen über unsere Social-Media-Kanäle, unsere Homepage und den Steelcast auf dem Laufenden.




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